Dachwohnung mit Pflanzen einrichten

Urban Jungle trifft auf Möbel im Scandi-Stil

Diese Dachgeschoßwohnung gleicht einem Dschungel: In ihrer Berliner Dachgeschoßwohnung hat Bloggerin Beatrice nur noch wenig Platz für neue Pflanzen. Die grünen Mitbewohner bieten den perfekten Rahmen für ihren zurückhaltenden, skandinavischen Wohnstil. Auch der Hund von Beatrice, die knuffige Bulldogge Pepe, liebt sein Zuhause.

Die Dachgeschoßwohnung

Eigentlich ist Beatrice im Personalwesen tätig. Ihre kreative Seite und die Liebe zu schönem Interior lebt die Berlinerin in ihrer Wohnung und auf ihrem Instagram-Account @unterm.dach aus. „Ich wohne auf 72 Quadratmetern im schönen Prenzlauer Berg. Der offene Schnitt kommt ohne Flur aus. Bis vor einem Jahr hatte ich so gut wie keine Pflanze hier stehen. Dann kam die erste Große, um alles etwas "wohnlicher" zu gestalten. Danach ging das messihafte Sammeln los. Es geht seither nicht mehr darum, ob ich eine neue Pflanze brauche, sondern darum, wo ein weiteres Regal hin muß, um sie standesgemäß zu platzieren“, erzählt Bea. „Generell stehen die großen Pflanzen und die Sukkulenten bei mir in Richtung Balkonfenster, da ich hier den ganzen Tag Sonne habe. Aber auch im Schlafzimmer habe ich eine ganze Reihe an Hängepflanzen, die vom Regal ranken. Sie machen den Raum sehr gemütlich.“

Die Farbwahl

„Mein Einrichtungsstil ist ein Mischmasch aus zusammengeschusterten und ausgewählten Designerlieblingen. Ich mag klare Linien und bin kein Fan von großen Farbexperimenten. Es soll immer sehr warm und gemütlich sein, daher findet man bei mir sehr viel Eiche, Buche und einen Mix aus Rost-, Grün und Beigetönen“, erklärt Beatrice. Nur eines fehlt ihr und der Französischen Bulldogge Pepe: „Wenn ich einen Wunsch haben dürfte, dann wäre es wohl ein Fahrstuhl. Es gibt leider keinen, was die Miete noch recht bezahlbar macht. Pepe fände das auch ganz gut, er wird sehr oft vom Mama-Taxi hoch und runter geschleppt.“ Auch ansonsten weiß Pepe die Annehmlichkeiten der Wohnung zu schätzen: „Er darf weder ins Bett, noch auf die Couch. Was ihn nicht davon abhält, direkt raufzuhüpfen, sobald ich die Tür hinter mir zuwerfe.“

Passende Wohnaccessoires zum Bestellen:


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Urban Jungle trifft auf Möbel im Scandi-Stil

Diese Dachgeschoßwohnung gleicht einem Dschungel: In ihrer Berliner Dachgeschoßwohnung hat Bloggerin Beatrice nur noch wenig Platz für neue Pflanzen. Die grünen Mitbewohner bieten den perfekten Rahmen für ihren zurückhaltenden, skandinavischen Wohnstil. Auch der Hund von Beatrice, die knuffige Bulldogge Pepe, liebt sein Zuhause.

Die Dachgeschoßwohnung

Eigentlich ist Beatrice im Personalwesen tätig. Ihre kreative Seite und die Liebe zu schönem Interior lebt die Berlinerin in ihrer Wohnung und auf ihrem Instagram-Account @unterm.dach aus. „Ich wohne auf 72 Quadratmetern im schönen Prenzlauer Berg. Der offene Schnitt kommt ohne Flur aus. Bis vor einem Jahr hatte ich so gut wie keine Pflanze hier stehen. Dann kam die erste Große, um alles etwas "wohnlicher" zu gestalten. Danach ging das messihafte Sammeln los. Es geht seither nicht mehr darum, ob ich eine neue Pflanze brauche, sondern darum, wo ein weiteres Regal hin muß, um sie standesgemäß zu platzieren“, erzählt Bea. „Generell stehen die großen Pflanzen und die Sukkulenten bei mir in Richtung Balkonfenster, da ich hier den ganzen Tag Sonne habe. Aber auch im Schlafzimmer habe ich eine ganze Reihe an Hängepflanzen, die vom Regal ranken. Sie machen den Raum sehr gemütlich.“

Die Farbwahl

„Mein Einrichtungsstil ist ein Mischmasch aus zusammengeschusterten und ausgewählten Designerlieblingen. Ich mag klare Linien und bin kein Fan von großen Farbexperimenten. Es soll immer sehr warm und gemütlich sein, daher findet man bei mir sehr viel Eiche, Buche und einen Mix aus Rost-, Grün und Beigetönen“, erklärt Beatrice. Nur eines fehlt ihr und der Französischen Bulldogge Pepe: „Wenn ich einen Wunsch haben dürfte, dann wäre es wohl ein Fahrstuhl. Es gibt leider keinen, was die Miete noch recht bezahlbar macht. Pepe fände das auch ganz gut, er wird sehr oft vom Mama-Taxi hoch und runter geschleppt.“ Auch ansonsten weiß Pepe die Annehmlichkeiten der Wohnung zu schätzen: „Er darf weder ins Bett, noch auf die Couch. Was ihn nicht davon abhält, direkt raufzuhüpfen, sobald ich die Tür hinter mir zuwerfe.“

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