Selfcare - kein Trend, sondern ein Must-Do

Das immer schneller drehende Hamsterrad

Home Schooling, Zoom und Skype Meetings, eine ungebremste Nachrichtenflut, -zig verschiedene Messenger Dienste und irgendwo dazwischen eine Push Notification von Ihrem digitalen Schrittzähler, dass die 10.000 Schritte am Tag mal wieder nicht erreicht wurden. Kommt Ihnen bekannt vor? Mental Load lautet der neue Begriff, der diesen Zustand des Überfordert-Seins beschreibt, auch wenn man oftmals glaubt, nicht alles am Tag geschafft zu haben, was man sich vorgenommen hat oder was von uns erwartet wird. So hilfreich der digitale Schub und die unendliche Flexibilität des modernen Lebens auch sein mögen, bringen sie doch auch einige Herausforderung mit sich. Und gerade für diejenigen, deren Alltag und Arbeitstag im Home Office zusammenschmelzen, kann es mitunter schwer fallen, beides voneinander zu trennen.

Wie schaffen wir es also, eine gesunde Balance zu finden zwischen proaktiven, fordernden Phasen und dem natürlichen neugierigen Wunsch nach Entfaltung und Selbstverwirklichung, der in uns allen inne wohnt? Was ist die andere Seite von diesem "Immer erreichbar sein" und welche Vorzüge kann das digitale Über-Angebot bieten?


Selfcare - kein Trend, sondern ein Must-Do

Das immer schneller drehende Hamsterrad

Home Schooling, Zoom und Skype Meetings, eine ungebremste Nachrichtenflut, -zig verschiedene Messenger Dienste und irgendwo dazwischen eine Push Notification von Ihrem digitalen Schrittzähler, dass die 10.000 Schritte am Tag mal wieder nicht erreicht wurden. Kommt Ihnen bekannt vor? Mental Load lautet der neue Begriff, der diesen Zustand des Überfordert-Seins beschreibt, auch wenn man oftmals glaubt, nicht alles am Tag geschafft zu haben, was man sich vorgenommen hat oder was von uns erwartet wird. So hilfreich der digitale Schub und die unendliche Flexibilität des modernen Lebens auch sein mögen, bringen sie doch auch einige Herausforderung mit sich. Und gerade für diejenigen, deren Alltag und Arbeitstag im Home Office zusammenschmelzen, kann es mitunter schwer fallen, beides voneinander zu trennen.

Wie schaffen wir es also, eine gesunde Balance zu finden zwischen proaktiven, fordernden Phasen und dem natürlichen neugierigen Wunsch nach Entfaltung und Selbstverwirklichung, der in uns allen inne wohnt? Was ist die andere Seite von diesem "Immer erreichbar sein" und welche Vorzüge kann das digitale Über-Angebot bieten?

Meraki Diffuser - Frische für jeden Raum
Wald-Stimmung für Innenräume
Frama Deep Forest: Weiße Rose, Zeder und Zitrus

Horizont erweitern

Entgegen der Vorbehalte bedeutet Selfcare nicht automatisch, sich allein in einem Raum bei Kerzenlicht einzuschließen, auch wenn es eine der vielen schönen Selfcare Optionen ist. Der Begriff kann ganz individuell ausgelegt werden und auch als eine aktive Handlung gelebt werden. Erlaubt ist alles, was uns guttut – ein Akt der Selbstliebe eben. Dies kann genauso bedeuten, proativ und kreativ zu werden, uns endlich die Zeit dafür zu nehmen, was uns fehlt, uns nach eigenen Vorstellung zu entfalten, von innen heraus zu wachsen. Bei Selfcare geht es dabei, einen bewussten Blick auf unser alltägliches Handeln zu werfen und sich dem zu widmen, was unserem Geist und Körper guttut. Es geht dabei, gute Gewohnheiten zu kultivieren, damit wir erholter, ausgelassener, selbstbewusster und kreativer durch den Tag gehen oder auch den Tag verabschieden.

Horizont erweitern

Entgegen der Vorbehalte bedeutet Selfcare nicht automatisch, sich allein in einem Raum bei Kerzenlicht einzuschließen, auch wenn es eine der vielen schönen Selfcare Optionen ist. Der Begriff kann ganz individuell ausgelegt werden und auch als eine aktive Handlung gelebt werden. Erlaubt ist alles, was uns guttut – ein Akt der Selbstliebe eben. Dies kann genauso bedeuten, proativ und kreativ zu werden, uns endlich die Zeit dafür zu nehmen, was uns fehlt, uns nach eigenen Vorstellung zu entfalten, von innen heraus zu wachsen. Bei Selfcare geht es dabei, einen bewussten Blick auf unser alltägliches Handeln zu werfen und sich dem zu widmen, was unserem Geist und Körper guttut. Es geht dabei, gute Gewohnheiten zu kultivieren, damit wir erholter, ausgelassener, selbstbewusster und kreativer durch den Tag gehen oder auch den Tag verabschieden.

Lichtstimmung bewusst wahrnehmen
Der Beststeller von Benjamin Spall
Ein von der Natur inspirierter Morgen

Wohltuende Routinen

So gewinnbringend Flexibilität und Anpassungsfähigkeit auch sein mögen, ist Stabilität eine ebenso unabdingbare Komponente der natürlichen menschlichen Bedürfnisse. Was eine Zeitlang als spießig galt erlebt heute eine Renaissance – die Rückbesinnung auf eine gewissen Routine. Aus gutem Grund: Der US-amerikanische Autor Benjamin Spall hat über 300 außergewöhnlich erfolgreiche Menschen interviewt und sie nach dem Erfolgsgeheimnis ihres Alltags gefragt – Olympia Spitzensportler, Models, Künstlerinnen, Präsidenten von Eliteuniversitäten und Silicon Valley Entwicklerinnen.

Was dabei rauskam klingt ebenso simpel wie plausibel: sie alle vereint eine besondere Morgenroutine. Die Art und Weise, wie wir den Morgen verbringen, prägt den weiteren Verlauf des Tages. Bewusste, feste und zugleich anpassungsfähige Morgenrituale stimmen uns also auf den Tag ein. Alle interviewten Personen berichten von ihren ganz individuellen Tricks, sich auf den Tag einzustimmen, wobei es oft kleine Taten sind, die erst durch das Wiederholen zu einem Morning Ritual werden. Z.B. gleich nach dem Aufstehen das Fenster aufmachen, sich in eine bestimmte Art und Weise dehnen, Handy-frei den Morgen verbringen, eine Morning Playlist hören, 6 Minuten meditieren ..... oder vielleicht genau das, was nur Sie allein am liebsten morgens machen wollen? Ausschlaggebend ist, dass es zur Routine wird und täglich wiederholt wird. Das 2018 herausgebrachte Buch von Benjamin Spall My Morning Routine. How Successful People Start Every Day Inspired avancierte zum New York Times Bestseller und ist heute aktueller denn je.

Wohltuende Routinen

So gewinnbringend Flexibilität und Anpassungsfähigkeit auch sein mögen, ist Stabilität eine ebenso unabdingbare Komponente der natürlichen menschlichen Bedürfnisse. Was eine Zeitlang als spießig galt erlebt heute eine Renaissance – die Rückbesinnung auf eine gewissen Routine. Aus gutem Grund: Der US-amerikanische Autor Benjamin Spall hat über 300 außergewöhnlich erfolgreiche Menschen interviewt und sie nach dem Erfolgsgeheimnis ihres Alltags gefragt – Olympia Spitzensportler, Models, Künstlerinnen, Präsidenten von Eliteuniversitäten und Silicon Valley Entwicklerinnen.

Was dabei rauskam klingt ebenso simpel wie plausibel: sie alle vereint eine besondere Morgenroutine. Die Art und Weise, wie wir den Morgen verbringen, prägt den weiteren Verlauf des Tages. Bewusste, feste und zugleich anpassungsfähige Morgenrituale stimmen uns also auf den Tag ein. Alle interviewten Personen berichten von ihren ganz individuellen Tricks, sich auf den Tag einzustimmen, wobei es oft kleine Taten sind, die erst durch das Wiederholen zu einem Morning Ritual werden. Z.B. gleich nach dem Aufstehen das Fenster aufmachen, sich in eine bestimmte Art und Weise dehnen, Handy-frei den Morgen verbringen, eine Morning Playlist hören, 6 Minuten meditieren ..... oder vielleicht genau das, was nur Sie allein am liebsten morgens machen wollen? Ausschlaggebend ist, dass es zur Routine wird und täglich wiederholt wird. Das 2018 herausgebrachte Buch von Benjamin Spall My Morning Routine. How Successful People Start Every Day Inspired avancierte zum New York Times Bestseller und ist heute aktueller denn je.

Tragbare Leuchten: flexibel wie der Alltag
Vom Arbeitslicht zum Stimmungslicht
Ein Hocker, der überall mitkommt

Die kleinen unsichtbaren Raumtrenner

Wenn man von Zuhause aus arbeitet, viele Kulturorte, unsere Lieblingsrestaurants oder das wohltuende Yogastudio geschlossen bleiben, kommt schnell das Gefühl auf, in den eigenen vier Wänden festzusitzen. Denn oft sind es genau diese physisch erlebbaren Elemente, die den Charme und die besondere Wirkung solcher öffentlich zugänglichen Räume ausmachen. Doch so flexibel wie unser Alltag heute können auch unsere Vorstellungen von Räumen und Einrichtungsgegenständen sein. Und so abstrakt diese Idee auch klingen mag, lässt sie sich doch schnell umsetzen. Mit kleinen Justierungen und flexiblen Möbelstücken können wir um Handumdrehen der gewohnten Umgebung eine neue Wirkung verleihen.


Eine der schnellsten Abhilfen für Stimmungswechsel bieten Raumdüfte wie Duftkerzen und natürliche ätherischen Öle. Die Duftmoleküle aus den ätherischen Ölen gelangen nämlich über die Nase direkt in das Limbische System – einen Bereich unseres Gehirn, wo Gefühle reguliert werden. Je nach Zusammensetzung der Duftkerze kann somit eine stimulierende oder beruhigende Wirkung bereits nach kurzer Zeit einsetzen. An grauen Tagen starte ich persönlich liebend gern in den (Home Office) Tag mit einem warmen sonnigen Duft wie Meraki Fig & Apricot Duftkerze. Der Duft stimmt positiv auf den Tag ein und ist mein persönlicher kleiner Feel Good Helfer. Mit holzig anmutenden Düften wie Frama Deep Forest oder Meraki Nordic Pine wechsele ich gern in die Abendstimmung, um einen langen  ausklingen lassen. Ausgesuchte Düfte sorgen selbst bei einer online Yoga Klasse im heimischen Wohnzimmer für eine beruhigende und erdende Atmosphäre.

Ebenso schnell und effektiv lässt sich unsere Stimmung durch Licht beeinflussen. Die wenigsten von uns können von sich behaupten, nur wenig Zeit vor einem Bildschirm zu verbringen. Ob großer oder kleiner Screen, im Büro wie Zuhause, Laptop, Handy & Co. sind nicht mehr wegzudenken aus dem heutigen Alltag. Dabei wirkt das Blaulicht der Bildschirme auf die Produktion von Melatonin – einem Hormon, das den Schlafrhythmus beeinflusst. Wie können wir dem entgegenwirken, wenn sich unsere individuelle Screen Time nicht verkürzen lässt, z.B. aufgrund der Arbeit? Hier können dimmbare Leuchten eine Abhilfe schaffen und ebenso eine wohltuende, beruhigende Wirkung entfalten. Dabei kann eine und dieselbe Leuchte tagsüber als Schreibtischleuchte und abends als Stimmungsleuchte agieren und sich Ihrem persönlichen Lichtmodus anpassen. Ideal sind tragbare dimmbare Leuchten, denn damit kann man sich in jedem beliebigen Zimmer zurückziehen und entspannen. 
Angesicht des hektischen Alltags scheint die Rückkehr zu einem "Lesesessel" nicht mehr so abwegig. Doch muss es wirklich ein Möbelstück an einem fest verankerten Ort sein? Nicht unbedingt! Wirklich essentiell ist die Kraft und Ruhe, die man an solch einem kleinen Rückzugsort tankt. Dabei kann es auch ein Bodenkissen sein, an dem Sie 10 Minuten lang meditieren und wieder verstauen oder ein bequemer klappbarer Hocker, mit dem kurz auf dem Balkon dem Alltag entflieht und Sonne tankt oder einfach den Vögeln lauscht.

Die kleinen unsichtbaren Raumtrenner

Wenn man von Zuhause aus arbeitet, viele Kulturorte, unsere Lieblingsrestaurants oder das wohltuende Yogastudio geschlossen bleiben, kommt schnell das Gefühl auf, in den eigenen vier Wänden festzusitzen. Denn oft sind es genau diese physisch erlebbaren Elemente, die den Charme und die besondere Wirkung solcher öffentlich zugänglichen Räume ausmachen. Doch so flexibel wie unser Alltag heute können auch unsere Vorstellungen von Räumen und Einrichtungsgegenständen sein. Und so abstrakt diese Idee auch klingen mag, lässt sie sich doch schnell umsetzen. Mit kleinen Justierungen und flexiblen Möbelstücken können wir um Handumdrehen der gewohnten Umgebung eine neue Wirkung verleihen.


Eine der schnellsten Abhilfen für Stimmungswechsel bieten Raumdüfte wie Duftkerzen und natürliche ätherischen Öle. Die Duftmoleküle aus den ätherischen Ölen gelangen nämlich über die Nase direkt in das Limbische System – einen Bereich unseres Gehirn, wo Gefühle reguliert werden. Je nach Zusammensetzung der Duftkerze kann somit eine stimulierende oder beruhigende Wirkung bereits nach kurzer Zeit einsetzen. An grauen Tagen starte ich persönlich liebend gern in den (Home Office) Tag mit einem warmen sonnigen Duft wie Meraki Fig & Apricot Duftkerze. Der Duft stimmt positiv auf den Tag ein und ist mein persönlicher kleiner Feel Good Helfer. Mit holzig anmutenden Düften wie Frama Deep Forest oder Meraki Nordic Pine wechsele ich gern in die Abendstimmung, um einen langen  ausklingen lassen. Ausgesuchte Düfte sorgen selbst bei einer online Yoga Klasse im heimischen Wohnzimmer für eine beruhigende und erdende Atmosphäre.

Ebenso schnell und effektiv lässt sich unsere Stimmung durch Licht beeinflussen. Die wenigsten von uns können von sich behaupten, nur wenig Zeit vor einem Bildschirm zu verbringen. Ob großer oder kleiner Screen, im Büro wie Zuhause, Laptop, Handy & Co. sind nicht mehr wegzudenken aus dem heutigen Alltag. Dabei wirkt das Blaulicht der Bildschirme auf die Produktion von Melatonin – einem Hormon, das den Schlafrhythmus beeinflusst. Wie können wir dem entgegenwirken, wenn sich unsere individuelle Screen Time nicht verkürzen lässt, z.B. aufgrund der Arbeit? Hier können dimmbare Leuchten eine Abhilfe schaffen und ebenso eine wohltuende, beruhigende Wirkung entfalten. Dabei kann eine und dieselbe Leuchte tagsüber als Schreibtischleuchte und abends als Stimmungsleuchte agieren und sich Ihrem persönlichen Lichtmodus anpassen. Ideal sind tragbare dimmbare Leuchten, denn damit kann man sich in jedem beliebigen Zimmer zurückziehen und entspannen. 
Angesicht des hektischen Alltags scheint die Rückkehr zu einem "Lesesessel" nicht mehr so abwegig. Doch muss es wirklich ein Möbelstück an einem fest verankerten Ort sein? Nicht unbedingt! Wirklich essentiell ist die Kraft und Ruhe, die man an solch einem kleinen Rückzugsort tankt. Dabei kann es auch ein Bodenkissen sein, an dem Sie 10 Minuten lang meditieren und wieder verstauen oder ein bequemer klappbarer Hocker, mit dem kurz auf dem Balkon dem Alltag entflieht und Sonne tankt oder einfach den Vögeln lauscht.

Sonnenplatz: Vitamin D Speicher füllen
Im botanischen Garten aufwärmen
Friendly Reminder: Ruhe tanken und abschalten

Digital Detox – wie man ihn sinnvoll gestaltet

Nur mal schnell die Uhrzeit auf dem Smartphone checken, doch dann plotppt eine Nachricht auf, nur mal eben schnell antworten, , dann kurz etwas googlen, oh.. und plötzlich sind 15 Minuten vergangen. Kommt Ihnen bekannt vor? Keine Panik – mit dem Gefühl, vom eigenen Smartphone um kostbare Zeit "beraubt" worden zu sein kennen die meisten von uns. Was können wir dagegen tun und wie können wir unsere Screen Time reduzieren, wenn doch gerade in aktuellen Zeiten der Kontakt zu Freunden und Familie digital stattfindet?

Für die eigene Disziplin lässt sich zum Einen ein Screen Time Zähler aktivieren. Dieser zeigt in täglichen oder wöchentlichen Abständen die am Bildschirm verbrachte Zeit an. Praktisch ist es außerdem, das Smartphone abends in den Schwarzweiß Modus zu schicken. Denn die reduzierte Farbgebung wirkt automatisch weniger anziehend und beruhigend zugleich. Noch effektiver ist es, die Schlafzeit (Bedtime) auf dem Smartphone zu aktivieren, so schaltet das System automatisch den Flugmodus ein und man bleibt abends und morgens ungestört von sämtlichen Feeds.

Und wie sieht es mit den sozialen Kontakten aus? Anstatt ewig lange Chats mit Freunden und Familie zu führen, kann man sich an festen Tagen online verabreden. Wann und wie sonst könnte man mit seinen Freunden, zwischen Hamburg und München ein Glas Wein trinken? Eine andere Lösung nenne ich persönlich tele-spazieren. Man verabredet sich mit Freund oder Freundin zum Telefonieren und geht dabei spazieren – am besten mit Headset. So haben beide das Gefühl, bewusst Zeit miteinander zu verbringen und das auch noch an der frischen Luft.

Digital Detox – wie man ihn sinnvoll gestaltet

Nur mal schnell die Uhrzeit auf dem Smartphone checken, doch dann plotppt eine Nachricht auf, nur mal eben schnell antworten, , dann kurz etwas googlen, oh.. und plötzlich sind 15 Minuten vergangen. Kommt Ihnen bekannt vor? Keine Panik – mit dem Gefühl, vom eigenen Smartphone um kostbare Zeit "beraubt" worden zu sein kennen die meisten von uns. Was können wir dagegen tun und wie können wir unsere Screen Time reduzieren, wenn doch gerade in aktuellen Zeiten der Kontakt zu Freunden und Familie digital stattfindet?

Für die eigene Disziplin lässt sich zum Einen ein Screen Time Zähler aktivieren. Dieser zeigt in täglichen oder wöchentlichen Abständen die am Bildschirm verbrachte Zeit an. Praktisch ist es außerdem, das Smartphone abends in den Schwarzweiß Modus zu schicken. Denn die reduzierte Farbgebung wirkt automatisch weniger anziehend und beruhigend zugleich. Noch effektiver ist es, die Schlafzeit (Bedtime) auf dem Smartphone zu aktivieren, so schaltet das System automatisch den Flugmodus ein und man bleibt abends und morgens ungestört von sämtlichen Feeds.

Und wie sieht es mit den sozialen Kontakten aus? Anstatt ewig lange Chats mit Freunden und Familie zu führen, kann man sich an festen Tagen online verabreden. Wann und wie sonst könnte man mit seinen Freunden, zwischen Hamburg und München ein Glas Wein trinken? Eine andere Lösung nenne ich persönlich tele-spazieren. Man verabredet sich mit Freund oder Freundin zum Telefonieren und geht dabei spazieren – am besten mit Headset. So haben beide das Gefühl, bewusst Zeit miteinander zu verbringen und das auch noch an der frischen Luft.

Das Buch von Laura Ritthaler
Coach und Podcast Macherin Sarah Desai
Zum Podcast von Madeleine Alizadeh aka dariadaria

Körper und Geist nähren

Unser mentales Wohlbefinden geht Hand in Hand mit unserem Körpergefühl. Bei einigen von uns lässt sich keine klare Linie zwischen Berufs- und Privatleben ziehen. Die tägliche Nachrichtenflut vermischt sich mit unzähligen Möglichkeiten, was alles sein könnte, wenn nur ...  Die Diplom-Psychologin Laura Ritthaler hat ein wunderbares Buch geschrieben, wie wir solche Gefühle benennen, bündeln und deuten können. Emotional Detox lautet der Titel und die Bewältigungsstrategie, unsere Stimme richtig zu hören und zu interpretieren.

Die Londonerin Nadia Narain gehört zu den bekanntesten Yogalehrerinnen in Großbritannien und hat mit ihrer Schwester ein kleines, aber feines Buch für Neulinge auf dem Gebiet von Selfcare geschrieben. In fünf Kapiteln erläutert das Buch Self-Care. Sei gut zu Dir ganzheitlich das Konzept verschiedener Praktiken und wie man sie leicht in den Alltag integrieren kann.

Für regelmäßige Selfcare Inspiration und Einblicke in das Thema sorgen zahlreiche Podcast Macherinnen, wie dariadaria mit ihrem Podcast a mindful mess oder Sarah Desai mit ihrem Podcast The Mindful Sessions - Für mehr Achtsamkeit und Soulpower.

 

Abschließend lässt sich sagen, dass Selfcare keinem starren Paradigma folgt und nichts mit Esoterik zu tun hat. Es folgt eher dem Motto: "Zuerst sich selbst die Atemmaske aufsetzen, dann anderen helfen." Denn erst wenn für unser eigenes Wohlbefinden sorgen, haben wir genug Kraft, für unsere Mitmenschen da zu sein – als Kollegin, Partner, Mutter, Nachbarin oder all die anderen Rollen, mit denen wir täglich jonglieren. 

Körper und Geist nähren

Unser mentales Wohlbefinden geht Hand in Hand mit unserem Körpergefühl. Bei einigen von uns lässt sich keine klare Linie zwischen Berufs- und Privatleben ziehen. Die tägliche Nachrichtenflut vermischt sich mit unzähligen Möglichkeiten, was alles sein könnte, wenn nur ...  Die Diplom-Psychologin Laura Ritthaler hat ein wunderbares Buch geschrieben, wie wir solche Gefühle benennen, bündeln und deuten können. Emotional Detox lautet der Titel und die Bewältigungsstrategie, unsere Stimme richtig zu hören und zu interpretieren.

Die Londonerin Nadia Narain gehört zu den bekanntesten Yogalehrerinnen in Großbritannien und hat mit ihrer Schwester ein kleines, aber feines Buch für Neulinge auf dem Gebiet von Selfcare geschrieben. In fünf Kapiteln erläutert das Buch Self-Care. Sei gut zu Dir ganzheitlich das Konzept verschiedener Praktiken und wie man sie leicht in den Alltag integrieren kann.

Für regelmäßige Selfcare Inspiration und Einblicke in das Thema sorgen zahlreiche Podcast Macherinnen, wie dariadaria mit ihrem Podcast a mindful mess oder Sarah Desai mit ihrem Podcast The Mindful Sessions - Für mehr Achtsamkeit und Soulpower.

 

Abschließend lässt sich sagen, dass Selfcare keinem starren Paradigma folgt und nichts mit Esoterik zu tun hat. Es folgt eher dem Motto: "Zuerst sich selbst die Atemmaske aufsetzen, dann anderen helfen." Denn erst wenn für unser eigenes Wohlbefinden sorgen, haben wir genug Kraft, für unsere Mitmenschen da zu sein – als Kollegin, Partner, Mutter, Nachbarin oder all die anderen Rollen, mit denen wir täglich jonglieren. 

Magazin - Beitrag vom 12.12.2020 von Olha

Magazin - Beitrag vom 17.11.2020 von Olha


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