The Norman Foster Collection by Stelton

Eine dynamische Zusammenarbeit: Star-Architekt Sir Norman Foster und Stelton

Es gibt weltweit kaum eine Metropole, in der nicht eines seiner Werke steht: Star-Architekt Norman Foster entwarf unter anderem die Kuppel des Berliner Reichstages, die Londoner Wembley Arena und das ‚Steve Jobs Theater‘ im amerikanischen Cupertino. Seit Queen Elizabeth II. Forster in den Adelsstand erhoben hat, trägt er den Titel Sir. Jetzt hat das Design-Genie in Kooperation mit der Marke Stelton eine Serie aus Karaffen, Schalen und Bechern entworfen.

In seinem Londoner Büro von Foster + Partners entwarf Norman Foster die 14-teilige Kollektion für das dänische Unternehmen Stelton

Darum wollte Stelton unbedingt Foster für die Design-Kooperation

Stelton-CEO Michael Ring erklärt die Zusammenarbeit: „Als wir, die Familie Ring, Stelton 2004 gekauft hatten, habe ich eine Vision entworfen. Stelton will die innovativste, Trend setzende Designmarke basierend auf der skandinavischen Designphilosophie sein. Eine Marke, mit der und für die die besten Designer und Architekten von sich aus arbeiten wollen.“ Und Sir Norman Foster wollte für Stelton arbeiten. Ring: „Der Tag, als ich wie gewohnt meine E-Mails las, und dort eine E-Mail von Norman Foster betreffs einer Zusammenarbeit lag, war das ein ziemlich guter Tag“.

Mit größter Sorgfalt ging Sir Norman Foster bei den Entwürfen vor und besprach sich oft mit dem Produktionsteam von Stelton

So entstand die Kollektion von Norman Foster für Stelton

Mit seinem Team designt Norman Foster im englischen Hauptsitz von ‚Foster + Partners‘ mit größter Präzision große Bauprojekte und Möbel. Mit der gleichen Sorgfalt ging Foster an die Entwürfe der 14 Produkte für Stelton. Zwischen dem Londoner Büro von Foster und dem Stelton-Sitz in Kopenhagen entwickelte sich ein reger Pendelverkehr, denn nichts sollte dem Zufall überlassen werden. Ein Beispiel: Als der Designprozess eigentlich so gut wie abgeschlossen war, fehlte einer Kanne noch ein Henkel. Michael Ring flog erneut nach London. In Fosters Büro erwarteten ihn bereits 52 verschiedene 3D-Prints von Henkel-Entwürfen. Foster selber beschreibt seine Entwürfe so: „Angefangen bei einer dezenten und zugleich raffinierten Reihe von Geschirr aus Edelstahl bei Weinbechern, Karaffe und Schalen für abends bis zu Porzellan und Glas für Kaffeebecher, Zuckerschale, Isolierkanne und Wasserkaraffe sind alle Objekte für ein breites Spektrum an Anlässen und Verwendungsmöglichkeiten entworfen.“ Heraus kam eine schwungvolle, dynamische Geschirr-Serie. Foster: „Es liegt eine wundervolle Doppeldeutigkeit in der Kraft einer Kurve, der Kraft einer Linie, ganz gleich, ob sie einen Menschen, ein Gebäude oder ein Fahrzeug definieren. Sie alle sind auf ihre Weise Teil derselben Familie. Letztendlich geht es um Dinge, die wir berühren, um Schnittstellen unseres Alltags. Die gemeinsamen Nenner sind die Sorgfalt und Liebe, die ein Produkt hervorbringen, das Teil des Alltags sein wird. Stelton ist für seine zeitlose skandinavische Designphilosophie und sein Engagement für hochwertiges Handwerk und Sorgfalt im Detail bekannt. Das war der Grund, weshalb wir mit diesem Unternehmen zusammenarbeiten wollten.“