New Works – der dänische Design-Newcomer

Natürlich, experimentierfreudig, roh und traditionell

Das dänische Label New Works wurde erst vor wenigen Jahren gegründet, erscheint aber schon jetzt als heller Stern am internationalen Design-Himmel. Dank kreativer Kooperationen mit internationalen Designgrößen und talentierten Newcomern ist es dem in Kopenhagen ansässigen Unternehmen gelungen, sein Portfolio ständig um attraktive Objekte zu erweitern. Eines der beliebtesten Stücke aus dem Sortiment von New Works: die Kizu-Leuchte des norwegischen Designers Lars Tornøe.

New Works – der dänische Design-Newcomer

Natürlich, experimentierfreudig, roh und traditionell

Das dänische Label New Works wurde erst vor wenigen Jahren gegründet, erscheint aber schon jetzt als heller Stern am internationalen Design-Himmel. Dank kreativer Kooperationen mit internationalen Designgrößen und talentierten Newcomern ist es dem in Kopenhagen ansässigen Unternehmen gelungen, sein Portfolio ständig um attraktive Objekte zu erweitern. Eines der beliebtesten Stücke aus dem Sortiment von New Works: die Kizu-Leuchte des norwegischen Designers Lars Tornøe.

Die beiden New Works-Gründer Knut Bendik Humlevik und Nikolaj Meier.Die beiden New Works-Gründer Knut Bendik Humlevik und Nikolaj Meier.
Die beiden New Works-Gründer Knut Bendik Humlevik und Nikolaj Meier. (Foto: www.newworks.dk)
Die Produkte von New Works werden in sorgfältiger Handarbeit gefertigt.Die Produkte von New Works werden in sorgfältiger Handarbeit gefertigt.
Produkte von New Works werden in sorgfältiger Handarbeit gefertigt. (Foto: www.newworks.dk)
Produkte von New Works werden in sorgfältiger Handarbeit gefertigt.Produkte von New Works werden in sorgfältiger Handarbeit gefertigt.
Glasbläserei – eine hohe Handwerkskunst, die einzigartige Ergebnisse liefert. (Foto: www.newworks.dk)

Raum für kreative Experimente

Der Wunsch, ein Label zu gründen, unter dessen Dach Design mit Sorgfalt zum Leben erweckt wird, und das Raum für kreative Experimente bietet, war für Nikolaj Meier und Knut Bendik Humlevik die Triebfeder, als sie 2015 ihr Design-Label gründeten – und weil es ein Ort für neue Arbeiten sein sollte, nannten sie es New Works.
Zusammen mit einem kleinen, aber engagierten Team machten sich die beiden daran, ihre erste Kollektion aus hochwertigen und dennoch zugänglichen Objekten zu erschaffen. Mittlerweile besteht das Portfolio aus mehreren Dutzend Objekten. Interessant ist, dass hinter praktisch jedem Entwurf von New Works ein anderer Designer steht. Von international gefragten Designern wie Anderssen & Voll bis hin zu jüngeren Talenten ist alles vertreten. Da Nikolaj Meier und Knut Bendik Humlevik darauf abzielen, der modernen Kunst und dem modernen Design ein neues Vokabular zu verleihen, sind sie ständig auf der Suche nach neuen Formen, Materialien und Beschaffenheiten.

Raum für kreative Experimente

Der Wunsch, ein Label zu gründen, unter dessen Dach Design mit Sorgfalt zum Leben erweckt wird, und das Raum für kreative Experimente bietet, war für Nikolaj Meier und Knut Bendik Humlevik die Triebfeder, als sie 2015 ihr Design-Label gründeten – und weil es ein Ort für neue Arbeiten sein sollte, nannten sie es New Works.
Zusammen mit einem kleinen, aber engagierten Team machten sich die beiden daran, ihre erste Kollektion aus hochwertigen und dennoch zugänglichen Objekten zu erschaffen. Mittlerweile besteht das Portfolio aus mehreren Dutzend Objekten. Interessant ist, dass hinter praktisch jedem Entwurf von New Works ein anderer Designer steht. Von international gefragten Designern wie Anderssen & Voll bis hin zu jüngeren Talenten ist alles vertreten. Da Nikolaj Meier und Knut Bendik Humlevik darauf abzielen, der modernen Kunst und dem modernen Design ein neues Vokabular zu verleihen, sind sie ständig auf der Suche nach neuen Formen, Materialien und Beschaffenheiten.

Karl Johan-Tischleuchte von New WorksKarl Johan-Tischleuchte von New Works
Karl Johan-Tischleuchte von New Works.
Lantern-Stehleuchte von New Works.Lantern-Stehleuchte von New Works.
Lantern-Stehleuchte von New Works.
Rise & Shine-Spiegel von New WorksRise & Shine-Spiegel von New Works
Rise & Shine-Spiegel von New Works.

Design im Sinne der skandinavischen Tradition

Die Entwürfe von New Works sind immer subtil, sinnlich und kühn – und sie bewegen sich stets an den Schnittstellen von Tradition und Moderne, Licht und Schatten, Design und Kunst. Sie sind zudem eine Hommage an die lange Geschichte der skandinavischen Handwerkskunst und Materialität, fordern aber gleichzeitig die zeitgenössischen Formen der Gegenwart heraus. Die Produkte von New Works bestehen durchweg aus ehrlichen und bodenständigen Materialien, der Fokus liegt auf natürlichen Rohstoffen. Auf diese Weise agiert New Works ganz im Sinne des skandinavischen Designs – nur eben in einer neuen, experimentellen Form. Den beiden Gründern ist es wichtig, die natürlichen Eigenschaften der Materialien sowohl als Inspiration zu nutzen, sie aber auch als Leitfaden bei der Erstellung der Objekte zu respektieren. Dazu gehört auch, den Charakter und die Aussage eines Materials nicht nur zu erhalten, sondern bestmöglich darzustellen und hervorzuheben. Angefangen von der Stärke des Marmors bis hin zur Wärme des Holzes.

Design im Sinne der skandinavischen Tradition

Die Entwürfe von New Works sind immer subtil, sinnlich und kühn – und sie bewegen sich stets an den Schnittstellen von Tradition und Moderne, Licht und Schatten, Design und Kunst. Sie sind zudem eine Hommage an die lange Geschichte der skandinavischen Handwerkskunst und Materialität, fordern aber gleichzeitig die zeitgenössischen Formen der Gegenwart heraus. Die Produkte von New Works bestehen durchweg aus ehrlichen und bodenständigen Materialien, der Fokus liegt auf natürlichen Rohstoffen. Auf diese Weise agiert New Works ganz im Sinne des skandinavischen Designs – nur eben in einer neuen, experimentellen Form. Den beiden Gründern ist es wichtig, die natürlichen Eigenschaften der Materialien sowohl als Inspiration zu nutzen, sie aber auch als Leitfaden bei der Erstellung der Objekte zu respektieren. Dazu gehört auch, den Charakter und die Aussage eines Materials nicht nur zu erhalten, sondern bestmöglich darzustellen und hervorzuheben. Angefangen von der Stärke des Marmors bis hin zur Wärme des Holzes.

New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes  New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes
New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes  New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes
New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes  New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes

Kizu – eine gelungene Fusion

Die Kizu-Leuchte, die zu den beliebtesten Objekten des New Works-Portfolios gehört, verkörpert die Philosophie und Experimentierfreudigkeit des Labels auf ganz wunderbare Weise. Entworfen wurde die Leuchte von dem norwegischen Designer Lars Tornøe, dessen Arbeiten im Möbel- und Produktdesign weltweit Ansehen genießen. Bereits nach seinem Abschluss 2006 an der Akademie für Kunst und Design im norwegischen Bergen ging es für den talentierten Jungdesigner steil bergauf, und noch im selben Jahr wurde Tornøe zum norwegischen Designer des Jahres gekürt, seitdem ist er als weltweit gefragter Designer tätig.
Auch bei der Auswahl der Materialien für die Kizu-Leuchte setzte Tornøe wie so oft auf Gegensätzlichkeit: Der Naturstein Marmor, aus dem der Sockel der Leuchte besteht, kommt bereits seit Jahrtausenden zum Einsatz, einige der bedeutendsten Kunstwerke wurden aus diesem Material gefertigt. Der Leuchtenschirm hingegen ist aus dem Kunststoff Acryl gefertigt – einem Material, welches erst im Jahr 1928 erfunden wurde. Tornøe ist es jedoch gelungen, die beiden Materialien trotz ihrer Gegensätzlichkeit in einem Objekt zu vereinen. Der Sockel bietet der Leuchte einen festen Ausgangspunkt, während der Schirm so wirkt, als könnte er jeden Augenblick herunterfallen. Diese gewollte Illusion verleiht der Leuchte eine gewisse Spannung und fordert den Betrachter zum genauen Hinschauen auf. Ein gekonnter und zweifellos gelungener Balanceakt.


Kizu – eine gelungene Fusion

Die Kizu-Leuchte, die zu den beliebtesten Objekten des New Works-Portfolios gehört, verkörpert die Philosophie und Experimentierfreudigkeit des Labels auf ganz wunderbare Weise. Entworfen wurde die Leuchte von dem norwegischen Designer Lars Tornøe, dessen Arbeiten im Möbel- und Produktdesign weltweit Ansehen genießen. Bereits nach seinem Abschluss 2006 an der Akademie für Kunst und Design im norwegischen Bergen ging es für den talentierten Jungdesigner steil bergauf, und noch im selben Jahr wurde Tornøe zum norwegischen Designer des Jahres gekürt, seitdem ist er als weltweit gefragter Designer tätig.
Auch bei der Auswahl der Materialien für die Kizu-Leuchte setzte Tornøe wie so oft auf Gegensätzlichkeit: Der Naturstein Marmor, aus dem der Sockel der Leuchte besteht, kommt bereits seit Jahrtausenden zum Einsatz, einige der bedeutendsten Kunstwerke wurden aus diesem Material gefertigt. Der Leuchtenschirm hingegen ist aus dem Kunststoff Acryl gefertigt – einem Material, welches erst im Jahr 1928 erfunden wurde. Tornøe ist es jedoch gelungen, die beiden Materialien trotz ihrer Gegensätzlichkeit in einem Objekt zu vereinen. Der Sockel bietet der Leuchte einen festen Ausgangspunkt, während der Schirm so wirkt, als könnte er jeden Augenblick herunterfallen. Diese gewollte Illusion verleiht der Leuchte eine gewisse Spannung und fordert den Betrachter zum genauen Hinschauen auf. Ein gekonnter und zweifellos gelungener Balanceakt.


New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes  New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes
New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes  New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes
New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes  New Works Kizu-Leuchte von Designer Lars Tornøes

Wo Marmor und Acryl sich küssen

Der Name der Leuchte stammt aus der japanischen Sprache, wo „Kizu“ soviel wie „Kuss“ bedeutet. Tornøes Idee dahinter: Beide Elemente berühren sich ganz zärtlich, der Acryl-Leuchtenschirm scheint auf dem Marmorsockel quasi zu schweben. Lars Tornøe ist der Meinung, dass gute Beleuchtung nicht nur ihren Zweck erfüllen, sondern sich auch angenehm anfühlen sollte. Nicht zu hell, nicht zu dunkel, eher ruhig als laut.
Die Kizu-Leuchte ist in zwei Größen erhältlich. Die große Variante wirkt in Tornøes Augen am besten, wenn man ihr etwas Raum gibt, damit sie sich abheben kann. Die kleinere Variante lässt sich seiner Meinung nach fast überall platzieren – ganz gleich, ob neben Accessoires, auf dem Nachttisch oder auf der Küchentheke. Anfangs war die Kizu-Leuchte nur mit schwarzem oder weißem Marmorsockel erhältlich, die aus Gris du Marais-Marmor gefertigte Version kam später hinzu. Für Lars Tornøe verfügt diese über mehr „Körper“, während die weiße und schwarze Variante über eine grafischere Silhouette verfügt.  

Wo Marmor und Acryl sich küssen

Der Name der Leuchte stammt aus der japanischen Sprache, wo „Kizu“ soviel wie „Kuss“ bedeutet. Tornøes Idee dahinter: Beide Elemente berühren sich ganz zärtlich, der Acryl-Leuchtenschirm scheint auf dem Marmorsockel quasi zu schweben. Lars Tornøe ist der Meinung, dass gute Beleuchtung nicht nur ihren Zweck erfüllen, sondern sich auch angenehm anfühlen sollte. Nicht zu hell, nicht zu dunkel, eher ruhig als laut.
Die Kizu-Leuchte ist in zwei Größen erhältlich. Die große Variante wirkt in Tornøes Augen am besten, wenn man ihr etwas Raum gibt, damit sie sich abheben kann. Die kleinere Variante lässt sich seiner Meinung nach fast überall platzieren – ganz gleich, ob neben Accessoires, auf dem Nachttisch oder auf der Küchentheke. Anfangs war die Kizu-Leuchte nur mit schwarzem oder weißem Marmorsockel erhältlich, die aus Gris du Marais-Marmor gefertigte Version kam später hinzu. Für Lars Tornøe verfügt diese über mehr „Körper“, während die weiße und schwarze Variante über eine grafischere Silhouette verfügt.  

Magazin - Beitrag vom 25.04.2021 von Matthias

Magazin - Beitrag vom 25.04.2021 von Matthias


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