Must-Have Basics

Zwölf Design-Produkte, die man unbedingt haben muss.

Wir von der Design Guide-Redaktion haben für euch ein Dutzend Design-Objekte ausgewählt, die in unseren Augen zu den Must-Have Basics gehören – unabhängig davon, ob es sich dabei um Designklassiker oder um neu geschaffenes Design der Gegenwart handelt.

Must-Have Basics

Zwölf Design-Produkte, die man unbedingt haben muss

Wir von der Design Guide-Redaktion haben für euch ein Dutzend Design-Objekte ausgewählt, die in unseren Augen zu den Must-Have Basics gehören – unabhängig davon, ob es sich dabei um Designklassiker oder um neu geschaffenes Design der Gegenwart handelt.

Tray-Table von Fritz Hansen.Tray-Table von Fritz Hansen.
Tray-Table von Fritz Hansen.
Kubus 8-Kerzenständer von by Lassen. Kubus 8-Kerzenständer von by Lassen.
Kubus 8-Kerzenständer von by Lassen.
Wishbone Chair von Carl Hansen.Wishbone Chair von Carl Hansen.
Wishbone Chair von Carl Hansen.

Dänische Klassiker

Eindeutig zu den Design-Klassikern gehört der Tray Table aus dem Hause Fritz Hansen. Ursprünglich wurde dieser Beistelltisch im Jahr 1958 exklusiv für die Mitarbeiter der dänischen Möbelmanufaktur entworfen und aus massivem Eichenholz gefertigt. Da seine organische, skulpturale Form jedoch auch außerhalb des Unternehmens für reichlich Begeisterung sorgte, entschied man sich wenig später dazu, ihn in Serie zu fertigen. Eine Besonderheit dieses Tisches ist neben seiner charakteristischen Form die Multifunktionalität: Wer möchte, kann die Tischplatte einfach abnehmen und als Serviertablett verwenden, das Gestell mit den sich verjüngenden Beinen kann im Handumdrehen platzsparend zusammengeklappt werden.

Ein weiterer Klassiker, der ebenfalls erst einige Zeit nach seiner Entwicklung das Licht der Öffentlichkeit erblickte, ist der extravagante Kubus-Kerzenständer von by Lassen, der Ende der 1950er-Jahre von den dänischen Architekten- und Designer-Brüdern Mogens und Flemming Lassen entworfen wurde. Die betont geometrisch gestalteten Kubus-Kerzenständer waren ursprünglich als Geschenke für Freunde und Familienmitglieder gedacht – da jedoch schon bald eine rege Nachfrage entstand, entschieden die beiden Brüder, die Kubus-Kerzenständer in Serie zu produzieren. Auch heute noch werden die begehrten Stücke aus Stahl im dänischen Holstebro von erfahrenen Handwerkern hergestellt.

Der elegant-schlichte CH24 Wishbone Chair von Carl Hansen & Søn gilt weithin als der bekannteste Entwurf des bekannten dänischen Designers und Architekten Hans J. Wegner. Schon kurz nach der Markteinführung im Jahre 1949 avancierte der Stuhl zum Verkaufsschlager und sorgte dafür, dass der Möbelhersteller Carl Hansen weltweit bekannt wurde. Heute zählt der Wishbone Chair längst zu den Klassikern des dänischen Designs. Der aus Buchen- und Eichenholz gefertigte Stuhl begeistert nicht nur mit seiner ikonischen Form und organischen Schlichtheit, sondern auch mit hohem Sitzkomfort und Stabilität. Als besonders charakteristisch gilt das „Y“ in der sanft gebogenen Rückenlehne, sowie die handgeflochtene Sitzfläche, die sage und schreibe aus rund 120 Metern Papiergarn besteht.

Dänische Klassiker

Eindeutig zu den Designklassikern gehört der Tray Table aus dem Hause Fritz Hansen. Ursprünglich wurde dieser Beistelltisch im Jahr 1958 exklusiv für die Mitarbeiter der dänischen Möbelmanufaktur entworfen und aus massivem Eichenholz gefertigt. Da seine organische, skulpturale Form jedoch auch außerhalb des Unternehmens für reichlich Begeisterung sorgte, entschied man sich wenig später dazu, ihn in Serie zu fertigen. Eine Besonderheit dieses Tisches ist neben seiner charakteristischen Form die Multifunktionalität: Wer möchte, kann die Tischplatte einfach abnehmen und als Serviertablett verwenden, das Gestell mit den sich verjüngenden Beinen kann im Handumdrehen platzsparend zusammengeklappt werden.

Ein weiterer Klassiker, der ebenfalls erst einige Zeit nach seiner Entwicklung das Licht der Öffentlichkeit erblickte, ist der extravagante Kubus-Kerzenständer von by Lassen, der Ende der 1950er-Jahre von den dänischen Architekten- und Designer-Brüdern Mogens und Flemming Lassen entworfen wurde. Die betont geometrisch gestalteten Kubus-Kerzenständer waren ursprünglich als Geschenke für Freunde und Familienmitglieder gedacht – da jedoch schon bald eine rege Nachfrage entstand, entschieden die beiden Brüder, die Kubus-Kerzenständer in Serie zu produzieren. Auch heute noch werden die begehrten Stücke aus Stahl im dänischen Holstebro von erfahrenen Handwerkern hergestellt.

Der elegant-schlichte CH24 Wishbone Chair von Carl Hansen & Søn gilt weithin als der bekannteste Entwurf des bekannten dänischen Designers und Architekten Hans J. Wegner. Schon kurz nach der Markteinführung im Jahre 1949 avancierte der Stuhl zum Verkaufsschlager und sorgte dafür, dass der Möbelhersteller Carl Hansen weltweit bekannt wurde. Heute zählt der Wishbone Chair längst zu den Klassikern des dänischen Designs. Der aus Buchen- und Eichenholz gefertigte Stuhl begeistert nicht nur mit seiner ikonischen Form und organischen Schlichtheit, sondern auch mit hohem Sitzkomfort und Stabilität. Als besonders charakteristisch gilt das „Y“ in der sanft gebogenen Rückenlehne, sowie die handgeflochtene Sitzfläche, die sage und schreibe aus rund 120 Metern Papiergarn besteht.

Peas-Teppich von Hay.Peas-Teppich von Hay.
Peas-Teppich von Hay.
Plant Box von Ferm Living.Plant Box von Ferm Living.
Plant Box von Ferm Living.
Pocket-Wandregal von String.Pocket-Wandregal von String.
Pocket-Wandregal von String.

Design-Klassiker der Zukunft

Die Peas-Teppiche von Hay zählen zwar (noch) nicht zu den Design-Klassikern, haben aber zweifellos das Zeug dazu. Namensgebend für diese Teppiche, die aus hochwertiger Schur- und Baumwolle in Nepal gefertigt werden, ist ihre besondere Struktur, die an aneinandergereihte Erbsen („Peas“) erinnert. Dank der angenehmen Haptik des Materials und der besonderen Oberflächenstruktur schaffen es die Peas-Teppiche, ein warmes und gemütliches Flair in moderne Einrichtungen zu bringen.

Auch die innovative Plant Box von Ferm Living hat eindeutig Klassiker-Potenzial und darf in unserer Aufzählung der Must-Have Basics auf keinen Fall fehlen! Nüchtern betrachtet handelt es sich hierbei um ein „Pflanzgefäß auf Stelzen“, doch tatsächlich hat dieses schlichte und zeitlose Design-Objekt wesentlich mehr zu bieten. Das Schöne an der Plant Box ist nämlich, dass sie auch wunderbar als Raumteiler eingesetzt werden kann, um gemütliche Nischen zu schaffen. Auch als Ablagefläche für Dekorationsobjekte, Bücher und andere Dinge macht sie eine gute Figur.

Das aus Metall gefertigte Pocket-Wandregal von String ist gewissermaßen eine Mischung aus Design-Klassiker und moderner Innovation. Als Klassiker darf es deshalb bezeichnet werden, weil das modulare Design, welches für dieses Regal typisch ist, von String-Gründer Nisse Strinning bereits im Jahre 1949 entworfen und zwölf Jahre später zum Patent angemeldet wurde. Schon kurz nach seiner Markteinführung avancierte das Sting-Regal zum Kult-Objekt und verhalf dem Unternehmen zu Weltruhm. Seit 2009 ist es sogar als Werk der angewandten Kunst urheberrechtlich geschützt. Das ursprüngliche String-Regal bestand und besteht jedoch aus Holz, die moderne Pocket-Variante aus Metall ist hingegen erst seit 2020 erhältlich. 

Design-Klassiker der Zukunft

Die Peas-Teppiche von Hay zählen zwar (noch) nicht zu den Design-Klassikern, haben aber zweifellos das Zeug dazu. Namensgebend für diese Teppiche, die aus hochwertiger Schur- und Baumwolle in Nepal gefertigt werden, ist ihre besondere Struktur, die an aneinandergereihte Erbsen („Peas“) erinnert. Dank der angenehmen Haptik des Materials und der besonderen Oberflächenstruktur schaffen es die Peas-Teppiche, ein warmes und gemütliches Flair in moderne Einrichtungen zu bringen.

Auch die innovative Plant Box von Ferm Living hat eindeutig Klassiker-Potenzial und darf in unserer Aufzählung der Must-Have Basics auf keinen Fall fehlen! Nüchtern betrachtet handelt es sich hierbei um ein „Pflanzgefäß auf Stelzen“, doch tatsächlich hat dieses schlichte und zeitlose Design-Objekt wesentlich mehr zu bieten. Das Schöne an der Plant Box ist nämlich, dass sie auch wunderbar als Raumteiler eingesetzt werden kann, um gemütliche Nischen zu schaffen. Auch als Ablagefläche für Dekorationsobjekte, Bücher und andere Dinge macht sie eine gute Figur.

Das aus Metall gefertigte Pocket-Wandregal von String ist gewissermaßen eine Mischung aus Design-Klassiker und moderner Innovation. Als Klassiker darf es deshalb bezeichnet werden, weil das modulare Design, welches für dieses Regal typisch ist, von String-Gründer Nisse Strinning bereits im Jahre 1949 entworfen und zwölf Jahre später zum Patent angemeldet wurde. Schon kurz nach seiner Markteinführung avancierte das Sting-Regal zum Kult-Objekt und verhalf dem Unternehmen zu Weltruhm. Seit 2009 ist es sogar als Werk der angewandten Kunst urheberrechtlich geschützt. Das ursprüngliche String-Regal bestand und besteht jedoch aus Holz, die moderne Pocket-Variante aus Metall ist hingegen erst seit 2020 erhältlich. 

AJ Stehleuchte und Tischleuchte von Louis Poulsen.AJ Stehleuchte und Tischleuchte von Louis Poulsen.
AJ Stehleuchte und Tischleuchte von Louis Poulsen.
Pond-Spiegel von Ferm Living.Pond-Spiegel von Ferm Living.
Pond-Spiegel von Ferm Living.
Flowerpot P7-Leuchte von &Tradition.Flowerpot P7-Leuchte von &Tradition.
Flowerpot P7-Leuchte von &Tradition.

Asymmetrische und organische Formen

Wer sich gerne mit Design-Klassikern umgibt, kommt an der AJ Leuchte von Louis Poulsen nicht vorbei. Die dänische Design-Legende Arne Jacobsen entwarf die zeitlose Leuchte 1960 für das berühmte SAS Royal Hotel in Kopenhagen und trug damit zum Gesamtstil des Hauses bei. Charakteristisch für die als Stehleuchte, Tischleuchte und Wandleuchte erhältliche AJ Leuchte ist der asymmetrische, schwenkbare Lampenschirm, der als Spot dient und das Licht gezielt ausrichtet. Da sich mit ihr einzelne Raumbereiche oder Objekte gezielt und punktuell ausleuchten lassen, eignet sie sich hervorragend als Mittel zur modernen Lichtgestaltung.  

Ebenfalls aus den 1960er-Jahren stammt der Entwurf der aus lackiertem Stahlblech gefertigten Flowerpot VP7 von &Tradition, jener Pop-Art-Leuchte, die zweifellos als einer der bekanntesten Klassiker des skandinavischen Designs bezeichnet werden kann. Ihr „Vater“, der berühmte dänische Architekt und Designer Verner Panton, war ein Visionär und Freigeist mit einem deutlichen Hang zum Farbflash. Er liebte es, mit Licht und Farben zu experimentieren – in der Flowerpot VP7 vereinte er beides auf einzigartige Weise. Panton designte jedoch nicht nur Leuchten, sondern auch Möbel, Stoffmuster und verschiedenste Gebrauchsgegenstände. Mit großer Hingabe widmete er sich zudem vollumfänglichen Raumgestaltungen, wie etwa 1969 im Verlagsgebäude des „Spiegel“ in Hamburg. Die VP7 Pendelleuchten kamen auch dort zum Einsatz.

Zu den Must-Haves zählen in unseren Augen auch die Pond-Spiegel von Ferm Living, entworfen von der dänischen Grafik-Designerin Trine Andersen, die das Label im Jahr 2006 gründete. Bei der Entwicklung der Pond-Spiegel wich Andersen von ihrer Vorliebe für simple geometrische Formen ab und spielte stattdessen mit den organischen Formen von Teichen – daher auch der Name „Pond“. Sicher, die Pond-Spiegel bereits jetzt, nur wenige Jahre nach ihrer Entwicklung, als Design-Klassiker zu bezeichnen, wäre vermessen. Wir glauben jedoch, dass sie das Zeug dazu haben, irgendwann einmal als solche zu gelten.

Asymmetrische und organische Formen

Wer sich gerne mit Design-Klassikern umgibt, kommt an der AJ Leuchte von Louis Poulsen nicht vorbei. Die dänische Design-Legende Arne Jacobsen entwarf die zeitlose Leuchte 1960 für das berühmte SAS Royal Hotel in Kopenhagen und trug damit zum Gesamtstil des Hauses bei. Charakteristisch für die als Stehleuchte, Tischleuchte und Wandleuchte erhältliche AJ Leuchte ist der asymmetrische, schwenkbare Lampenschirm, der als Spot dient und das Licht gezielt ausrichtet. Da sich mit ihr einzelne Raumbereiche oder Objekte gezielt und punktuell ausleuchten lassen, eignet sie sich hervorragend als Mittel zur modernen Lichtgestaltung.  

Ebenfalls aus den 1960er-Jahren stammt der Entwurf der aus lackiertem Stahlblech gefertigten Flowerpot VP7 von &Tradition, jener Pop-Art-Leuchte, die zweifellos als einer der bekanntesten Klassiker des skandinavischen Designs bezeichnet werden kann. Ihr „Vater“, der berühmte dänische Architekt und Designer Verner Panton, war ein Visionär und Freigeist mit einem deutlichen Hang zum Farbflash. Er liebte es, mit Licht und Farben zu experimentieren – in der Flowerpot VP7 vereinte er beides auf einzigartige Weise. Panton designte jedoch nicht nur Leuchten, sondern auch Möbel, Stoffmuster und verschiedenste Gebrauchsgegenstände. Mit großer Hingabe widmete er sich zudem vollumfänglichen Raumgestaltungen, wie etwa 1969 im Verlagsgebäude des „Spiegel“ in Hamburg. Die VP7 Pendelleuchten kamen auch dort zum Einsatz.

Zu den Must-Haves zählen in unseren Augen auch die Pond-Spiegel von Ferm Living, entworfen von der dänischen Grafik-Designerin Trine Andersen, die das Label im Jahr 2006 gründete. Bei der Entwicklung der Pond-Spiegel wich Andersen von ihrer Vorliebe für simple geometrische Formen ab und spielte stattdessen mit den organischen Formen von Teichen – daher auch der Name „Pond“. Sicher, die Pond-Spiegel bereits jetzt, nur wenige Jahre nach ihrer Entwicklung, als Design-Klassiker zu bezeichnen, wäre vermessen. Wir glauben jedoch, dass sie das Zeug dazu haben, irgendwann einmal als solche zu gelten.

Shorebird-Holzfiguren von Normann Copenhagen.Shorebird-Holzfiguren von Normann Copenhagen.
Shorebird-Holzfiguren von Normann Copenhagen.
Shell Pot von Ferm Living.Shell Pot von Ferm Living.
Shell Pot von Ferm Living.
Ikebana-Vase von Fritz Hansen.Ikebana-Vase von Fritz Hansen.
Ikebana-Vase von Fritz Hansen.

Reizvolle Design-Accessoires

Zu guter Letzt wollen wir uns den Design-Accessoires und Deko-Objekten widmen, also jenen Dingen, die in einer stilvollen Einrichtung häufig das i-Tüpfelchen bilden.   
Da wären zum Beispiel die aus Eichenholz und Stahl gefertigten Shorebird-Holzfiguren von Normann Copenhagen. Entworfen wurden diese eleganten Wohnaccessoires von dem isländischen Designer Sigurjón Pálsson, der sich für die Entwürfe von der Vogelwelt seiner Heimat inspirieren ließ. Die in drei Größen und den Farben Natur, Schwarz und Weiß erhältlichen Vogelskulpturen wurden von Pálsson mit viel Liebe zum Detail entworfen und sind typisch nordischen Wasservogelarten wie dem Großen Brachvogel, dem Zwergstrandläufer und dem Rotschenkel nachempfunden. Besonders schön kommen die Shorebirds zur Geltung, wenn man sie – zum Beispiel im Wohnzimmer, Büro oder Flur – in kleinen Gruppen arrangiert.

Ein ebenfalls maritimes Flair versprüht der Shell Pot Off-White von Ferm Living. Als Vorbild für dieses skulpturale Design-Kunstwerk diente die Schale von Nautiliden, jenen geheimnisvollen Lebewesen, die in unseren Weltmeeren bereits seit vielen Millionen Jahren vorkommen. Der aus Keramik gefertigte und sehr detailreich ausgeformte Shell Pot ist ein wahrer Eyecatcher, der einerseits als extravagante Vase verwendet werden kann, andererseits aber auch als Centrepiece auf dem Tisch, auf der Konsole oder im Regal hervorragend zur Geltung kommt. In unseren Augen ein absolutes Must-Have für alle, die ein Faible für zeitgenössisches Design haben.   

Mit der Ikebana-Vase Long von Fritz Hansen ist es dem spanischen Künstler und Designer Jaime Hayon gelungen, Tradition und Moderne in einem Design-Objekt zu vereinen. Ikebana ist die Kunst des Arrangierens von Blumen, eine alte, in Japan entwickelte Kunstform, die neben der Dichtkunst, der Musik, der Kalligraphie und der Teezeremonie zur Ausbildung eines jeden Adligen gehörte. Ikebana-Arrangements sollen dem Menschen die Natur nahebringen und gleichzeitig die kosmische Ordnung darstellen. Die Vase ermöglicht eine Hervorhebung und Würdigung jeder einzelnen Blume vom Stiel bis zur Blüte, stellt also das Gegenteil vom klassischen Blumenstrauß dar.

Reizvolle Design-Accessoires

Zu guter Letzt wollen wir uns den Design-Accessoires und Deko-Objekten widmen, also jenen Dingen, die in einer stilvollen Einrichtung häufig das i-Tüpfelchen bilden.   
Da wären zum Beispiel die aus Eichenholz und Stahl gefertigten Shorebird-Holzfiguren von Normann Copenhagen. Entworfen wurden diese eleganten Wohnaccessoires von dem isländischen Designer Sigurjón Pálsson, der sich für die Entwürfe von der Vogelwelt seiner Heimat inspirieren ließ. Die in drei Größen und den Farben Natur, Schwarz und Weiß erhältlichen Vogelskulpturen wurden von Pálsson mit viel Liebe zum Detail entworfen und sind typisch nordischen Wasservogelarten wie dem Großen Brachvogel, dem Zwergstrandläufer und dem Rotschenkel nachempfunden. Besonders schön kommen die Shorebirds zur Geltung, wenn man sie – zum Beispiel im Wohnzimmer, Büro oder Flur – in kleinen Gruppen arrangiert.

Ein ebenfalls maritimes Flair versprüht der Shell Pot Off-White von Ferm Living. Als Vorbild für dieses skulpturale Design-Kunstwerk diente die Schale von Nautiliden, jenen geheimnisvollen Lebewesen, die in unseren Weltmeeren bereits seit vielen Millionen Jahren vorkommen. Der aus Keramik gefertigte und sehr detailreich ausgeformte Shell Pot ist ein wahrer Eyecatcher, der einerseits als extravagante Vase verwendet werden kann, andererseits aber auch als Centrepiece auf dem Tisch, auf der Konsole oder im Regal hervorragend zur Geltung kommt. In unseren Augen ein absolutes Must-Have für alle, die ein Faible für zeitgenössisches Design haben.   

Mit der Ikebana-Vase Long von Fritz Hansen ist es dem spanischen Künstler und Designer Jaime Hayon gelungen, Tradition und Moderne in einem Design-Objekt zu vereinen. Ikebana ist die Kunst des Arrangierens von Blumen, eine alte, in Japan entwickelte Kunstform, die neben der Dichtkunst, der Musik, der Kalligraphie und der Teezeremonie zur Ausbildung eines jeden Adligen gehörte. Ikebana-Arrangements sollen dem Menschen die Natur nahebringen und gleichzeitig die kosmische Ordnung darstellen. Die Vase ermöglicht eine Hervorhebung und Würdigung jeder einzelnen Blume vom Stiel bis zur Blüte, stellt also das Gegenteil vom klassischen Blumenstrauß dar.

Magazin - Beitrag vom 30.03.2021 von Matthias

Magazin - Beitrag vom 30.03.2021 von Matthias


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