Bowls

Das wohl einfachste und leckerste Gericht der Welt

Gibt es noch jemanden da draußen, der noch nicht von dem Bowls Trend gehört hätte? Tiefe Teller oder Schalen, gefüllt mit bunten Farben, erzeugt durch eine wilde Mischung an Zutaten. Wir haben uns für euch nach den kreativen und kulturellen Hintergründen der Bowls umgeschaut und einige Rezepte selbst ausprobiert. Außerdem verraten hier zwei found4you-Mitarbeiterinnen, wie sie Bowls am liebsten zubereiten. Die einzige Regel, die sie dabei beachten: Das Auge und die Geschmacksnerven sollen gleichermaßen Spaß haben – und zwar richtig!

Bowls

Das wohl einfachste und leckerste Gericht der Welt

Gibt es noch jemanden da draußen, der noch nicht von dem Bowls Trend gehört hätte? Tiefe Teller oder Schalen, gefüllt mit bunten Farben, erzeugt durch eine wilde Mischung an Zutaten. Wir haben uns für euch nach den kreativen und kulturellen Hintergründen der Bowls umgeschaut und einige Rezepte selbst ausprobiert. Außerdem verraten hier zwei found4you-Mitarbeiterinnen, wie sie Bowls am liebsten zubereiten. Die einzige Regel, die sie dabei beachten: Das Auge und die Geschmacksnerven sollen gleichermaßen Spaß haben – und zwar richtig!

Von Buddha Bowl bis Poké Bowl – eine kulinarische Geschichte

Das Wort Bowl stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „Schüssel“. Sicher, eine Mahlzeit in einer Schüssel zu servieren, ist natürlich alles andere als neu. Das Besondere an dem Bowls Trend ist jedoch, dass hierbei großer Wert auf die Auswahl und – ganz wichtig – auf die Präsentation der Zutaten gelegt wird. Auf diese Weise wird der Zubereitung und dem Verzehr der Mahlzeit eine besondere Bedeutung beigemessen.
Der Bowls Trend ist zwar relativ neu und hat sich erst in den letzten Jahren entwickelt, die Ursprünge sind jedoch viel, viel älter. Die Einflüsse stammen aus Ostasien, vor allem aus Japan, aber auch aus dem polynesischen Kulturraum, wie etwa von der Inselkette Hawaii. Von dort stammt der Legende nach auch die Idee für die sogenannte Poke Bowl. Dieses Gericht wird in einer tiefen Schale serviert und soll klassischerweise einen fein geschnittenen, rohen Fisch beinhalten. „Poke" bedeutet nämlich: in dünne Scheiben geschnitten. Noch länger gibt es diese Tradition in Japan. Das warme Gericht Ramen, das viele Menschen außerhalb Asiens leider bloß als eine Suppe fehlinterpretieren, ist so eine klassische japanische „Bowl". Sie enthält dicke Buchweizen-Nudeln, eine reichhaltige Brühe, in feine längliche Streifen geschnittenes Gemüse, ein paar Scheiben Rindfleisch und ein halbes gekochtes Ei. Das Topping: Gomasio (gemahlener Sesam) und Chili-Sesam-Öl. Auch der geläufige Name Buddha Bowl ist eine europäische Abwandlung einer kulinarischen Tradition aus Asien. Die buddhistischen Mönche essen nämlich nur so viel, wie ihr täglicher Bedarf verlangt. Meist sind es eher keine besonders großen Schüsseln. Die größte Schüssel, auch „Zuhatsu" genannt, ist der Maßstab für die gängigen Bowl-Gerichte, wie wir sie in Europa kennen.

Klingt doch interessant, oder? Wenn du dir in Zukunft auch die eine oder andere Bowl zubereiten möchtest, solltest du hier unbedingt weiterlesen!

Von Buddha Bowl bis Poké Bowl – eine kulinarische Geschichte

Das Wort Bowl stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „Schüssel“. Sicher, eine Mahlzeit in einer Schüssel zu servieren, ist natürlich alles andere als neu. Das Besondere an dem Bowls Trend ist jedoch, dass hierbei großer Wert auf die Auswahl und – ganz wichtig – auf die Präsentation der Zutaten gelegt wird. Auf diese Weise wird der Zubereitung und dem Verzehr der Mahlzeit eine besondere Bedeutung beigemessen.
Der Bowls Trend ist zwar relativ neu und hat sich erst in den letzten Jahren entwickelt, die Ursprünge sind jedoch viel, viel älter. Die Einflüsse stammen aus Ostasien, vor allem aus Japan, aber auch aus dem polynesischen Kulturraum, wie etwa von der Inselkette Hawaii. Von dort stammt der Legende nach auch die Idee für die sogenannte Poke Bowl. Dieses Gericht wird in einer tiefen Schale serviert und soll klassischerweise einen fein geschnittenen, rohen Fisch beinhalten. „Poke" bedeutet nämlich: in dünne Scheiben geschnitten. Noch länger gibt es diese Tradition in Japan. Das warme Gericht Ramen, das viele Menschen außerhalb Asiens leider bloß als eine Suppe fehlinterpretieren, ist so eine klassische japanische „Bowl". Sie enthält dicke Buchweizen-Nudeln, eine reichhaltige Brühe, in feine längliche Streifen geschnittenes Gemüse, ein paar Scheiben Rindfleisch und ein halbes gekochtes Ei. Das Topping: Gomasio (gemahlener Sesam) und Chili-Sesam-Öl. Auch der geläufige Name Buddha Bowl ist eine europäische Abwandlung einer kulinarischen Tradition aus Asien. Die buddhistischen Mönche essen nämlich nur so viel, wie ihr täglicher Bedarf verlangt. Meist sind es eher keine besonders großen Schüsseln. Die größte Schüssel, auch „Zuhatsu" genannt, ist der Maßstab für die gängigen Bowl-Gerichte, wie wir sie in Europa kennen.

Klingt doch interessant, oder? Wenn du dir in Zukunft auch die eine oder andere Bowl zubereiten möchtest, solltest du hier unbedingt weiterlesen!

Marimekko Jubiläumskollektion Frühjahr und Sommer 2021Marimekko Jubiläumskollektion Frühjahr und Sommer 2021
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Die wichtigsten Zutaten für eine perfekte Bowl

Selbstverständlich ist es jedem selbst überlassen, was in die Bowl kommt. Dennoch kursiert eine Art „Drei-Drittel-Regel“, die besagt, dass in einer perfekten und gesunden Bowl rund 30 Prozent Kohlenhydrate enthalten sein sollten, zum Beispiel in Form von Glasnudeln, Reis, Couscous oder Quinoa. Desweiteren werden rund 30 Prozent eiweißhaltige Zutaten empfohlen – zum Beispiel in Form von Fleisch, Fisch oder Tofu. Die restlichen rund 30 Prozent bilden Gemüse und Obst, also Zutaten, die reichlich Mineral- und Ballaststoffe sowie Vitamine enthalten. Besonders beliebt: Farbenfrohe Zutaten wie Avocado, Mango, Erdbeeren, Blaubeeren, Karotten und vieles mehr – das Auge isst schließlich mit. Die Drei-Drittel-Regel kann natürlich je nach Bedarf individuell angepasst werden, indem man die Anteile von Kohlenhydraten, Eiweiß sowie Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen verändert. Hierbei kann es natürlich eine Rolle spielen, für welche Tageszeit oder Art von Mahlzeit die Bowl gedacht ist. Aus diesem Grund gibt es zum Beispiel auch Bowl-Varianten fürs Frühstück, in denen weder Fleisch, Fisch oder Tofu enthalten ist. Hier bieten sich die sogenannten Smoothie-Bowls an, also pürierte Mixturen zum Löffeln.

Bei einer Bowl, die als warmes Hauptgericht zum Mittag- oder Abendessen vorgesehen ist, sollte auch eine Soße nicht fehlen. Ebenfalls wichtig: ein so genanntes Topping, wobei dieses auch bei Frühstücks-Bowls nicht fehlen sollte. All diese Komponenten machen die Bowl erst zu dem, was sie sein soll – eine umwerfend leckere und schön anzusehende Mahlzeit.  

Im Folgenden erfährst du im Detail, auf welche Komponenten es bei der Zubreitung der "perfekten Bowl" ankommt. Und ein paar tolle Rezepte verraten wir dir gleich auch noch! 

  • Getreide: Es bildet die nahrhafte Basis für jede Bowl. Zu Getreide gehören Reis, Hafer, Couscous, Hirse oder Roggen. Gerne auch in Form von Nudeln. Wer auf Getreide allergisch reagiert oder einfach etwas anderes ausprobieren möchte, greift gern zu "Semi-Getreide" oder zu Hülsenfrüchten. Sie werden kulinarisch wie Getreide behandelt, enthalten aber kein Gluten und meist mehr Proteine. Dazu gehören Quinoa, Linsen oder Bohnen.
  • Gekochtes oder geröstetes Gemüse: Hier stehen deine Lieblinge im Fokus. Zum Beispiel kurz blanchierter Brokkoli und grüner Spargel, oder im Ofen gerösteter Fenchel mit Süßkartoffeln. Alles kann, nichts muss.
  • Rohes Gemüse oder Obst: Deine Quelle für Vitamine und Ballaststoffe. Von A wie Avocado über M wie Mango bis hin zu S wie Stangensellerie. Am besten in feine Streifen geschnitten.
  • Proteinquelle: Eine Bowl soll idealerweise lange satt machen. Ideal dafür sind Eiweiße. Je nach individuellen Vorlieben kann Fisch oder Fleisch verwendet werden. Die Veggie-Variante besteht aus Tofu (mariniert oder gebraten), Seitan oder Ei (gekocht, pochiert oder gebraten). Zum Marinieren eignen sich beispielsweise Hoisin, Kimchi, Salz, Zucker, Ingwer, Kokos, Soja, Zitrone, Limette und Orange.
  • Reichhaltige Sauce: Das Nonplusultra für eine gelungene Bowl. Wichtig: Die Sauce sollte dickflüssig und intensiv sein. Sie ist die bindende Komponente zwischen all den Zutaten und unterstreicht deren einzelne Geschmacksnoten.
  • Topping: Optische wie geschmackliche Details, die deine Bowl komplettieren. Nüsse, Samen, Röstzwiebeln oder Kokosflakes. Ein paar dünne Scheiben Apfel, ein gegrillter Pfirsich oder ein paar Beeren sorgen für spannende und leckere Kontraste.

Die wichtigsten Zutaten für eine perfekte Bowl

Selbstverständlich ist es jedem selbst überlassen, was in die Bowl kommt. Dennoch kursiert eine Art „Drei-Drittel-Regel“, die besagt, dass in einer perfekten und gesunden Bowl rund 30 Prozent Kohlenhydrate enthalten sein sollten, zum Beispiel in Form von Glasnudeln, Reis, Couscous oder Quinoa. Desweiteren werden rund 30 Prozent eiweißhaltige Zutaten empfohlen – zum Beispiel in Form von Fleisch, Fisch oder Tofu. Die restlichen rund 30 Prozent bilden Gemüse und Obst, also Zutaten, die reichlich Mineral- und Ballaststoffe sowie Vitamine enthalten. Besonders beliebt: Farbenfrohe Zutaten wie Avocado, Mango, Erdbeeren, Blaubeeren, Karotten und vieles mehr – das Auge isst schließlich mit. Die Drei-Drittel-Regel kann natürlich je nach Bedarf individuell angepasst werden, indem man die Anteile von Kohlenhydraten, Eiweiß sowie Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen verändert. Hierbei kann es natürlich eine Rolle spielen, für welche Tageszeit oder Art von Mahlzeit die Bowl gedacht ist. Aus diesem Grund gibt es zum Beispiel auch Bowl-Varianten fürs Frühstück, in denen weder Fleisch, Fisch oder Tofu enthalten ist. Hier bieten sich die sogenannten Smoothie-Bowls an, also pürierte Mixturen zum Löffeln.

Bei einer Bowl, die als warmes Hauptgericht zum Mittag- oder Abendessen vorgesehen ist, sollte auch eine Soße nicht fehlen. Ebenfalls wichtig: ein so genanntes Topping, wobei dieses auch bei Frühstücks-Bowls nicht fehlen sollte. All diese Komponenten machen die Bowl erst zu dem, was sie sein soll – eine umwerfend leckere und schön anzusehende Mahlzeit. 

Im Folgenden erfährst du im Detail, auf welche Komponenten es bei der Zubreitung der "perfekten Bowl" ankommt. Und ein paar tolle Rezepte verraten wir dir gleich auch noch! 

  • Getreide: Es bildet die nahrhafte Basis für jede Bowl. Zu Getreide gehören Reis, Hafer, Couscous, Hirse oder Roggen. Gerne auch in Form von Nudeln. Wer auf Getreide allergisch reagiert oder einfach etwas anderes ausprobieren möchte, greift gern zu "Semi-Getreide" oder zu Hülsenfrüchten. Sie werden kulinarisch wie Getreide behandelt, enthalten aber kein Gluten und meist mehr Proteine. Dazu gehören Quinoa, Linsen oder Bohnen.
  • Gekochtes oder geröstetes Gemüse: Hier stehen deine Lieblinge im Fokus. Zum Beispiel kurz blanchierter Brokkoli und grüner Spargel, oder im Ofen gerösteter Fenchel mit Süßkartoffeln. Alles kann, nichts muss.
  • Rohes Gemüse oder Obst: Deine Quelle für Vitamine und Ballaststoffe. Von A wie Avocado über M wie Mango bis hin zu S wie Stangensellerie. Am besten in feine Streifen geschnitten.
  • Proteinquelle: Eine Bowl soll idealerweise lange satt machen. Ideal dafür sind Eiweiße. Je nach individuellen Vorlieben kann Fisch oder Fleisch verwendet werden. Die Veggie-Variante besteht aus Tofu (mariniert oder gebraten), Seitan oder Ei (gekocht, pochiert oder gebraten). Zum Marinieren eignen sich beispielsweise Hoisin, Kimchi, Salz, Zucker, Ingwer, Kokos, Soja, Zitrone, Limette und Orange.
  • Reichhaltige Sauce: Das Nonplusultra für eine gelungene Bowl. Wichtig: Die Sauce sollte dickflüssig und intensiv sein. Sie ist die bindende Komponente zwischen all den Zutaten und unterstreicht deren einzelne Geschmacksnoten.
  • Topping: Optische wie geschmackliche Details, die deine Bowl komplettieren. Nüsse, Samen, Röstzwiebeln oder Kokosflakes. Ein paar dünne Scheiben Apfel, ein gegrillter Pfirsich oder ein paar Beeren sorgen für spannende und leckere Kontraste.

 

Frühstück Bowl Chia Bowl - Martina's Frühstücksbowl: Frisches Obst, knusprige Kokosflocken und Graspulver für extra Farbe.Frühstück Bowl Chia Bowl - Martina's Frühstücksbowl: Frisches Obst, knusprige Kokosflocken und Graspulver für extra Farbe.

Eine leckere Bowl fürs Frühstück

Auch unsere Shop-Management-Expertin Martina ist von Bowls absolut begeistert. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Paul, einem gelernten Koch, hat sie schon unendlich viele Bowl-Rezepte ausprobiert, optimiert und auch selbst entwickelt. Hier gewähren uns die beiden ein paar Einblicke in ihre (eigentlich geheime) Rezepte- und Trickkiste.

Wenn du den Tag mit einer leckeren und gesunden Bowl beginnen möchtest, bietet sich eine Frühstücks-Bowl an. Als eine der derzeit beliebtesten Varianten gilt die Acai Bowl, deren Ursprung tatsächlich in Brasilien liegt. Sie enthält normalerweise Teile der Acai-Frucht, die als Frischware in Europa jedoch schwer zu bekommen ist und meist als Pulver gehandelt wird. Die Zubereitung einer Acai Bowl kann – wie bei jeder Art von Bowl – auf unterschiedlichste Weise erfolgen, du kannst also nach Herzenslust ausprobieren und variieren. Martina und Paul bereiten sie jedoch am liebsten wie folgt zu:

  • 100 Gramm Granola, Müsli oder Cornflakes
  • 60 Gramm Himbeeren (20 Gramm frisch, 40 Gramm gefroren)
  • 20 Gramm Pflaumen
  • 20 Gramm Bananen
  • 20 Gramm Kiwi
  • 8 Gramm Kokosflocken
  • 8 Gramm zerstoßene Pistazien
  • 5 Gramm Nüsse
  • 20 Gramm Acai-Püree

Das Acai-Püree ist elementarer Bestandteil der Acai Bowl und wird wie folgt hergestellt:
Drei Teelöffel Zucker karamelisieren, 40 Gramm Tiefkühl-Himbeeren hinzugeben, alles pürieren.
Einen Teelöffel Acai-Pulver dazugeben (Acai ist relativ bitter) und alles durch ein feines Sieb streichen. Fertig.

Eine leckere Bowl fürs Frühstück

Auch unsere Shop-Management-Expertin Martina ist von Bowls absolut begeistert. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Paul, einem gelernten Koch, hat sie schon unendlich viele Bowl-Rezepte ausprobiert, optimiert und auch selbst entwickelt. Hier gewähren uns die beiden ein paar Einblicke in ihre (eigentlich geheime) Rezepte- und Trickkiste.

Wenn du den Tag mit einer leckeren und gesunden Bowl beginnen möchtest, bietet sich eine Frühstücks-Bowl an. Als eine der derzeit beliebtesten Varianten gilt die Acai Bowl, deren Ursprung tatsächlich in Brasilien liegt. Sie enthält normalerweise Teile der Acai-Frucht, die als Frischware in Europa jedoch schwer zu bekommen ist und meist als Pulver gehandelt wird. Die Zubereitung einer Acai Bowl kann – wie bei jeder Art von Bowl – auf unterschiedlichste Weise erfolgen, du kannst also nach Herzenslust ausprobieren und variieren. Martina und Paul bereiten sie jedoch am liebsten wie folgt zu:

  • 100 Gramm Granola, Müsli oder Cornflakes
  • 60 Gramm Himbeeren (20 Gramm frisch, 40 Gramm gefroren)
  • 20 Gramm Pflaumen
  • 20 Gramm Bananen
  • 20 Gramm Kiwi
  • 8 Gramm Kokosflocken
  • 8 Gramm zerstoßene Pistazien
  • 5 Gramm Nüsse
  • 20 Gramm Acai-Püree

Das Acai-Püree ist elementarer Bestandteil der Acai Bowl und wird wie folgt hergestellt:
Drei Teelöffel Zucker karamelisieren, 40 Gramm Tiefkühl-Himbeeren hinzugeben, alles pürieren.
Einen Teelöffel Acai-Pulver dazugeben (Acai ist relativ bitter) und alles durch ein feines Sieb streichen. Fertig.

Schmeckt warm und kalt: Martinas und Pauls herzhafte Poke Bowl

Für den Fall, dass dir der Sinn eher nach einer herzhaften Mahlzeit steht, die sowohl warm als auch kalt schmeckt, haben Martina und Paul ein bewährtes Rezept für eine klassische Poke Bowl parat, für die du folgende Zutaten benötigst:

  • 100 Gramm gekochterReis (Basmati, Langkorn oder Jasmin)
  • 10 Gramm Karotten (in Streifen geschnitten)
  • 10 Gramm Mais
  • 10 Gramm Gurken
  • 10 Gramm rote Zwiebeln
  • 10 Gramm Avocado
  • 10 Gramm Paprika
  • 50 Gramm Lachs (bzw. Hühnchen oder Tofu)
  • 2 Gramm Chili
  • Kresse oder Koriander als Deko

Den Reis zubereiten – ein Reiskocher eignet sich hierfür am besten. Das Gemüse separat voneinander legen und gerne auf unterschiedliche Weise marinieren. Hühnchen, Lachs oder Tofu eignen sich am besten als Hauptkomponente und werden ebenso mariniert. Zum Marinieren eignen sich zum Beispiel Hoisin, Kimchi, Salz, Zucker, Ingwer, Kokos, Soja, Zitrone, Limette und Orange.

Auch bei diesem Gericht gilt: es gibt keine Grenzen! Experimentieren ist ausdrücklich erlaubt.

Schmeckt warm und kalt: Martinas und Pauls herzhafte Poke Bowl

Für den Fall, dass dir der Sinn eher nach einer herzhaften Mahlzeit steht, die sowohl warm als auch kalt schmeckt, haben Martina und Paul ein bewährtes Rezept für eine klassische Poke Bowl parat, für die du folgende Zutaten benötigst:

  • 100 Gramm gekochterReis (Basmati, Langkorn oder Jasmin)
  • 10 Gramm Karotten (in Streifen geschnitten)
  • 10 Gramm Mais
  • 10 Gramm Gurken
  • 10 Gramm rote Zwiebeln
  • 10 Gramm Avocado
  • 10 Gramm Paprika
  • 50 Gramm Lachs (bzw. Hühnchen oder Tofu)
  • 2 Gramm Chili
  • Kresse oder Koriander als Deko

Den Reis zubereiten – ein Reiskocher eignet sich hierfür am besten. Das Gemüse separat voneinander legen und gerne auf unterschiedliche Weise marinieren. Hühnchen, Lachs oder Tofu eignen sich am besten als Hauptkomponente und werden ebenso mariniert. Zum Marinieren eignen sich zum Beispiel Hoisin, Kimchi, Salz, Zucker, Ingwer, Kokos, Soja, Zitrone, Limette und Orange.

Auch bei diesem Gericht gilt: es gibt keine Grenzen! Experimentieren ist ausdrücklich erlaubt.

 Cremige und intensive Sauce für Bowl Gerichte Cremige und intensive Sauce für Bowl Gerichte
Knusprige Toppings für Bowl GerichteKnusprige Toppings für Bowl Gerichte
Essbare Blumen: eine Landschaft in der BowlEssbare Blumen: eine Landschaft in der Bowl

Das Finale: die perfekte Sauce und das Topping

Bis hierhin ist das alles nachvollziehbar, oder? Doch wie kannst du eine hausgemachte Bowl so aussehen und schmecken lassen, wie auf einem dieser Instagram-Bilder oder in einem Bowl-Restaurant? Das intensive Geschmackserlebnis, das herzhaft, süß, salzig und vor allem tief ist, bezeichnet man mit dem japanischen Wort "Umami". Um genau dieses Umami in deine Bowl zu bringen, braucht es vor allem zwei Sachen: eine köstliche Sauce und ein paar Zutaten, die deine Bowl frisch und knackig machen. Unsere Texterin Olha, die sich ebenfalls für Bowls und deren Kreation begeistert, hat hierzu ein paar tolle Tipps auf Lager:

Für eine ultra cremige Sauce, verrühre mit der Gabel in einer Schüssel oder Tasse:

• 3 Esslöffel Tahini (Sesampaste). Optional: Miso Paste, Erdnussbutter oder eine andere Nussbutter
• 5 Esslöffel heiß kochendes Wasser (bindet die unterschiedlichen Texturen aller Zutaten)
• 2 Esslöffel Olivenöl oder Kürbiskernöl
• Salz und Zucker nach Belieben
• optional: statt Salz kannst du auch Soja Sauce nehmen. Anstelle von Zucker kannst du Agavendicksaft oder Honig verwenden.

Für den knackigen Effekt bei allen Bowls sorgen Nüsse, Kerne oder Samen. Am besten vorher im Ofen bei 150 Grad für 10-15 Min. rösten, abkühlen lassen und in einem Behälter aufbewahren.

Für den optischen und geschmacklichen Frische-Kick eignen sich frische Kräuter. Koriander, Dill, Petersilie, Estragon – die Auswahl ist unendlich. Wusstest du außerdem, dass viele Blüten essbar sind? Probier doch mal Rosenblüten aus deinem Garten in deiner Frühstücksbowl. Du hast Kapuzinerkresse auf dem Balkon? Perfekt! Probiere eine ihrer Blüten – sie schmeckt leicht scharf und intensiv wie Radieschen oder Meerrettich und verschönert dazu jede deiner köstlichen Bowls.

Das Finale: die perfekte Sauce und das Topping

Bis hierhin ist das alles nachvollziehbar, oder? Doch wie kannst du eine hausgemachte Bowl so aussehen und schmecken lassen, wie auf einem dieser Instagram-Bilder oder in einem Bowl-Restaurant? Das intensive Geschmackserlebnis, das herzhaft, süß, salzig und vor allem tief ist, bezeichnet man mit dem japanischen Wort "Umami". Um genau dieses Umami in deine Bowl zu bringen, braucht es vor allem zwei Sachen: eine köstliche Sauce und ein paar Zutaten, die deine Bowl frisch und knackig machen. Unsere Texterin Olha, die sich ebenfalls für Bowls und deren Kreation begeistert, hat hierzu ein paar tolle Tipps auf Lager:

Für eine ultra cremige Sauce, verrühre mit der Gabel in einer Schüssel oder Tasse:

• 3 Esslöffel Tahini (Sesampaste). Optional: Miso Paste, Erdnussbutter oder eine andere Nussbutter
• 5 Esslöffel heiß kochendes Wasser (bindet die unterschiedlichen Texturen aller Zutaten)
• 2 Esslöffel Olivenöl oder Kürbiskernöl
• Salz und Zucker nach Belieben
• optional: statt Salz kannst du auch Soja Sauce nehmen. Anstelle von Zucker kannst du Agavendicksaft oder Honig verwenden.

Für den knackigen Effekt bei allen Bowls sorgen Nüsse, Kerne oder Samen. Am besten vorher im Ofen bei 150 Grad für 10-15 Min. rösten, abkühlen lassen und in einem Behälter aufbewahren.

Für den optischen und geschmacklichen Frische-Kick eignen sich frische Kräuter. Koriander, Dill, Petersilie, Estragon – die Auswahl ist unendlich. Wusstest du außerdem, dass viele Blüten essbar sind? Probier doch mal Rosenblüten aus deinem Garten in deiner Frühstücksbowl. Du hast Kapuzinerkresse auf dem Balkon? Perfekt! Probiere eine ihrer Blüten – sie schmeckt leicht scharf und intensiv wie Radieschen oder Meerrettich und verschönert dazu jede deiner köstlichen Bowls.


Isst du auch gern Bowls zum Frühstück, Dinner oder Lunch? Haben unsere Rezepte dich inspiriert? Dann teile gerne deine leckerste Bowl mit uns auf Instagram mit dem Hashtag #found4youbowl


Isst du auch gern Bowls zum Lunch? Haben unsere Rezepte dich inspiriert? Dann teil gerne deine leckerste Bowl mit uns auf Instagram mit dem Hashtag #found4youbowl

Magazin - Beitrag vom 17.06.2021 von Matthias

Magazin - Beitrag vom 17.06.2021 von Matthias


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