Blick nach innen

Die Weisheit der inneren Stimmen und Räume

Seit bald anderthalb Jahren beschäftigt, beschränkt und verändert eine weltweite Pandemie unseren Alltag. Mit ziemlicher Sicherheit kann niemand behaupten, denselben Alltag zu haben wie zuvor. Viele Routinen und Selbstverständlichkeiten sind weggefallen und andere sind dazugekommen. Doch ganz egal, wie es konkret in deinem Fall aussieht, Fakt ist: wir alle sitzen in diesem Boot zusammen. Aber keine Angst, dies ist kein weiterer Corona-Frust Artikel! Stattdessen wollen wir uns hier öffnen und von unseren persönlichen Erfahrungen berichten, die großen und kleinen Herausforderungen dieses Lebens zu bewältigen. Wir wenden den Blick nach innen – auf die Weisheit unserer inneren Stimmen und in unsere Innenräume, wo wir seit Monaten die meiste Zeit verbringen. Dabei ist ein Text entstanden, voller intimer und empathischer Einblicke in das Privat- und Gefühlsleben von Menschen wie du und ich.

Blick nach innen

Die Weisheit der inneren Stimmen und Räume

Seit bald anderthalb Jahren beschäftigt, beschränkt und verändert eine weltweite Pandemie unseren Alltag. Mit ziemlicher Sicherheit kann niemand behaupten, denselben Alltag zu haben wie zuvor. Viele Routinen und Selbstverständlichkeiten sind weggefallen und andere sind dazugekommen. Doch ganz egal, wie es konkret in deinem Fall aussieht, Fakt ist: wir alle sitzen in diesem Boot zusammen. Aber keine Angst, dies ist kein weiterer Corona-Frust Artikel! Stattdessen wollen wir uns hier öffnen und von unseren persönlichen Erfahrungen berichten, die großen und kleinen Herausforderungen dieses Lebens zu bewältigen. Wir wenden den Blick nach innen – auf die Weisheit unserer inneren Stimmen und in unsere Innenräume, wo wir seit Monaten die meiste Zeit verbringen. Dabei ist ein Text entstanden, voller intimer und empathischer Einblicke in das Privat- und Gefühlsleben von Menschen wie du und ich.

Eine blaue Kink Vase von MuutoEine blaue Kink Vase von Muuto
Zuhause zum Ruhepol machen
Ein Blick auf einen See im FrühlingEin Blick auf einen See im Frühling
Erholung ist auch vor der Haustür möglich
Ein kleiner süßer Welpe liegt auf dem BodenEin kleiner süßer Welpe liegt auf dem Boden
Wir lernen, Fürsorge für andere zu übernehmen

Bei sich selbst anfangen, um andere zu verstehen

Eines wurde schon im März 2020 klar: das Öffentliche ist nicht vom Privaten zu trennen, das Lokale und das Globale gehören zusammen. Je länger die Pandemie andauerte, je leiser die Geräusche des öffentlichen Lebens wurden, desto mehr hörten wir in uns hinein.

"Vor Corona waren wir als Gesellschaft aber auch persönlich in vielen Routinen gefangen, die die Aufmerksamkeit von wichtigen Dingen abgelenkt haben. Es ist eine große Chance, dass grundsätzliche Fragen, wie z. B. Formen der gesellschaftlichen Willensbildung bzw. die Qualität öffentlicher Diskussionen und politischer Entscheidungsfindungen in unseren Fokus rücken. Auch die Frage, wie es in Deutschland, aber auch international, um die Solidarität bestellt ist, bekommt endlich mehr Aufmerksamkeit. Und Corona macht uns bewusst, dass Krisen nicht durch Weggucken zu lösen sind. Das wird uns hoffentlich helfen, uns endlich den Herausforderungen des Klimawandels konsequenter zu stellen." – sagt der found4you Geschäftsführer Mathias Busch.


Und tatsächlich ging es vielen so. Trotz unterschiedlicher Lebenswirklichkeiten unserer Mitarbeitenden haben sie sich im Laufe der Pandemie die gleichen Fragen gestellt: Was und wer ist mir wirklich wichtig im Leben? Wie setze ich private und berufliche Prioritäten, was hat Vorrang? Was hat wiederrum an Bedeutung verloren? Und: welchen Platz möchte ich in dieser Welt und dieser Gesellschaft einnehmen? Isabel vom Kundenservice erzählt: "Ich habe gelernt, auch kleine Dinge wertzuschätzen, wie einen schönen Spaziergang oder ein lustiges Gespräch mit einer Freundin." Die meisten von uns nehmen unser Zuhause nun viel stärker wahr: all die kleinen Details, die man im hektischen Alltag übersah, treten nun hervor. Was früher eher für besondere Anlässe vorbehalten war, ist nun Teil unseres Alltags geworden. Kerzen am Morgen und am Abend oder frische Blumen hellen unsere Stimmung in manchmal doch mühsamen Stunden von Homeoffice und Homeschooling auf. Früher war ganz selbstverständlich, sich morgens für die Arbeit fertigzumachen. Heute hilft es vielen von uns, eine physisch erlebbare Arbeitsatmosphäre zuhause herzustellen – entgegen des angesagten Lounge Wear Looks.

Bei sich selbst anfangen, um andere zu verstehen

Eines wurde schon im März 2020 klar: das Öffentliche ist nicht vom Privaten zu trennen, das Lokale und das Globale gehören zusammen. Je länger die Pandemie andauerte, je leiser die Geräusche des öffentlichen Lebens wurden, desto mehr hörten wir in uns hinein.

"Vor Corona waren wir als Gesellschaft aber auch persönlich in vielen Routinen gefangen, die die Aufmerksamkeit von wichtigen Dingen abgelenkt haben. Es ist eine große Chance, dass grundsätzliche Fragen, wie z. B. Formen der gesellschaftlichen Willensbildung bzw. die Qualität öffentlicher Diskussionen und politischer Entscheidungsfindungen in unseren Fokus rücken. Auch die Frage, wie es in Deutschland, aber auch international, um die Solidarität bestellt ist, bekommt endlich mehr Aufmerksamkeit. Und Corona macht uns bewusst, dass Krisen nicht durch Weggucken zu lösen sind. Das wird uns hoffentlich helfen, uns endlich den Herausforderungen des Klimawandels konsequenter zu stellen." – sagt der found4you Geschäftsführer Mathias Busch.


Und tatsächlich ging es vielen so. Trotz unterschiedlicher Lebenswirklichkeiten unserer Mitarbeitenden haben sie sich im Laufe der Pandemie die gleichen Fragen gestellt: Was und wer ist mir wirklich wichtig im Leben? Wie setze ich private und berufliche Prioritäten, was hat Vorrang? Was hat wiederrum an Bedeutung verloren? Und: welchen Platz möchte ich in dieser Welt und dieser Gesellschaft einnehmen? Isabel vom Kundenservice erzählt: "Ich habe gelernt, auch kleine Dinge wertzuschätzen, wie einen schönen Spaziergang oder ein lustiges Gespräch mit einer Freundin." Die meisten von uns nehmen unser Zuhause nun viel stärker wahr: all die kleinen Details, die man im hektischen Alltag übersah, treten nun hervor. Was früher eher für besondere Anlässe vorbehalten war, ist nun Teil unseres Alltags geworden. Kerzen am Morgen und am Abend oder frische Blumen hellen unsere Stimmung in manchmal doch mühsamen Stunden von Homeoffice und Homeschooling auf. Früher war ganz selbstverständlich, sich morgens für die Arbeit fertigzumachen. Heute hilft es vielen von uns, eine physisch erlebbare Arbeitsatmosphäre zuhause herzustellen – entgegen des angesagten Lounge Wear Looks.

Ein Spiegelselfie vor einem beleuchteten WandspiegelEin Spiegelselfie vor einem beleuchteten Wandspiegel
Auch für eigene Bedürfnisse bewusst Zeit nehmen
Ein kleines Mädchen steht auf einem KinderhockerEin kleines Mädchen steht auf einem Kinderhocker
Kinder einfach mal Kinder sein lassen
Ein Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus mit Esstisch und Kinderzelt TippiEin Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus mit Esstisch und Kinderzelt Tippi
Ein Familien-Multitalent – das Wohnzimmer

Homeschooling: Vom Leidensthema zum Zeitmanagement-Profi

"Besonders herausfordernd finde ich es, Homeschooling und Homeoffice unter einen Hut zu bringen und dabei die eigenen Bedürfnisse und die meiner Kinder nicht zu vernachlässigen. Um das zu meistern, teile ich mir meine Zeiten so ein, dass jedes Bedürfnis seinen Platz findet. Auch wenn das bedeutet, mal am Abend oder am Wochenende zu arbeiten. Meine Kinder unterstützen mich dabei, in dem sie mal das Mittagessen kochen oder etwas einkaufen. Ich unterstütze meine Kinder, soweit es mir möglich ist im Homeschooling und dabei, trotz der Krise, einfach Kind sein zu können, mit allem was dazu gehört." erzählt Miriam aus dem Marketingteam und viele von uns können hier verständnisvoll nicken. Was zum Homeschooling dazukommt, ist noch der Pandemie-bedingte Medienkonsum der Kinder und die kontrollierende Beschränkung ihrer Kontakte, besonders bei Teenagern. "Denn eigentlich ist ja der eigene Wunsch, dass die Kinder möglichst viele Aktivitäten entfalten und sich und die Welt entdecken." – führt unser Geschäftsführer Mathias fort.
Wie helfen sich die Eltern bei found4you? Bei Mathias wird möglichst täglich gemeinsam mit den Kindern gekocht und zwar aus saisonalen regionalen Zutaten vom naheliegenden Bio-Hof. Am Wochenende lernen sie gemeinsam zu backen. Miriam hat für ihre Töchter und sich einen Online-Tanzkurs organisiert – denn Bewegung soll nicht nur einen obligatorischen Spaziergang um den Block bedeuten. Eine tolle Neuentdeckung für sie ist zudem das Exit Puzzle: außer dem Puzzle selbst sind noch einige Rätsel und Codes zu lösen – eine tolle und kniffelige Beschäftigung für ihre Töchter! Auch das Lesen ist stärker in den Fokus gerückt – ob mit Eltern, allein oder mit den Geschwistern. Was es so alles für tolle Bücher und Zeitschriften für Kids von Heute gibt, erfährst du hier.
Sowohl Mathias als auch Miriam haben außerdem ihre unmittelbare, grüne Umgebung neu entdeckt. Miriams Töchter spielen in den Pausen im Innenhof-Garten ihres Altbaus. Auch der Altonaer Volkspark und die Elbprominade sind in dieser Zeit schätzenswerte Ausflugsorte. Mathias hat den Duvenstedter Brook im Norden Hamburgs wiederentdeckt. Nun drehen er und die Kids dort abenteuerliche Runden auf dem Fahrrad. Manchmal liegt die kleine Oase eben direkt vor der Haustür!

Homeschooling: Vom Leidensthema zum Zeitmanagement-Profi

"Besonders herausfordernd finde ich es, Homeschooling und Homeoffice unter einen Hut zu bringen und dabei die eigenen Bedürfnisse und die meiner Kinder nicht zu vernachlässigen. Um das zu meistern, teile ich mir meine Zeiten so ein, dass jedes Bedürfnis seinen Platz findet. Auch wenn das bedeutet, mal am Abend oder am Wochenende zu arbeiten. Meine Kinder unterstützen mich dabei, in dem sie mal das Mittagessen kochen oder etwas einkaufen. Ich unterstütze meine Kinder, soweit es mir möglich ist im Homeschooling und dabei, trotz der Krise, einfach Kind sein zu können, mit allem was dazu gehört."– erzählt Miriam aus dem Marketingteam und viele von uns können hier verständnisvoll nicken. Was zum Homeschooling dazukommt, ist noch der Pandemie-bedingte Medienkonsum der Kinder und die kontrollierende Beschränkung ihrer Kontakte, besonders bei Teenagern. "Denn eigentlich ist ja der eigene Wunsch, dass die Kinder möglichst viele Aktivitäten entfalten und sich und die Welt entdecken." – führt unser Geschäftsführer Mathias fort.
Wie helfen sich die Eltern bei found4you? Bei Mathias wird möglichst täglich gemeinsam mit den Kindern gekocht und zwar aus saisonalen regionalen Zutaten vom naheliegenden Bio-Hof. Am Wochenende lernen sie gemeinsam zu backen. Miriam hat für ihre Töchter und sich einen Online-Tanzkurs organisiert – denn Bewegung soll nicht nur einen obligatorischen Spaziergang um den Block bedeuten. Eine tolle Neuentdeckung für sie ist zudem das Exit Puzzle: außer dem Puzzle selbst sind noch einige Rätsel und Codes zu lösen – eine tolle und kniffelige Beschäftigung für ihre Töchter! Auch das Lesen ist stärker in den Fokus gerückt – ob mit Eltern, allein oder mit den Geschwistern. Was es so alles für tolle Bücher und Zeitschriften für Kids von Heute gibt, erfährst du hier.
Sowohl Mathias als auch Miriam haben außerdem ihre unmittelbare, grüne Umgebung neu entdeckt. Miriams Töchter spielen in den Pausen im Innenhof-Garten ihres Altbaus. Auch der Altonaer Volkspark und die Elbprominade sind in dieser Zeit schätzenswerte Ausflugsorte. Mathias hat den Duvenstedter Brook im Norden Hamburgs wiederentdeckt. Nun drehen er und die Kids dort abenteuerliche Runden auf dem Fahrrad. Manchmal liegt die kleine Oase eben direkt vor der Haustür!

Ein Basteltisch mit Collagen, bunten Stiften und BastelsachenEin Basteltisch mit Collagen, bunten Stiften und Bastelsachen
Wo Farbe auf Papier trifft: Isabell's Basteltisch
Gefaltetes Buch DIYGefaltetes Buch DIY
Aus Alt(em) Buch wird Neu(es) Kunstwerk
Fizzy Treasures Küche mit fermentiertem Essen, Weckglas, KimchiFizzy Treasures Küche mit fermentiertem Essen, Weckglas, Kimchi
Olha's essbare Spielwiese: Gläser mit Fermentiertem

Die Suche nach neuen Routinen und alten Hobbies

"Ich habe während der Pandemie so einige neue Hobbys entdeckt. Besonders gut gefällt mir im Moment das freie Sticken mit einem Stickrahmen. Zudem habe ich gelernt wie man Karten spielt, wie zum Beispiel Rommé. Im Moment verschlinge ich beispielsweise die Bücherreihe Fräulein Gold, eine spannende Mischung aus Krimi und Roman." – erzählt Isabel vom Kundenservice und verweist stolz auf ihren bunten Basteltisch. Sich kreativ auszutoben kann Ausgleich schaffen, uns auf andere Gedanken bringen und etwas zum Ausdruck bringen, wofür man vielleicht gar keine Wörter hat.
Unsere Einkäuferin Julia hat ein kreatives Hobby gefunden, was sich aber ganz gezielt Wörtern widmet. Sie faltet nämlich Bücher nach einer speziellen Technik, sodass sie halb aufgeklappt eine Botschaft überliefern. Ihre Kunstwerke macht sie mittlerweile sogar als Auftragsarbeiten, ihre aktuelle Galerie ist auf Instagram unter @jubelart zu besichtigen.
Die Texterin Olha hat bei ihren unzähligen Spaziergängen angefangen, wild wachsende Kräuter und essbare Blüten zu sammeln. Dabei wurde schnell klar: für einen leckeren Salat muss man nicht in den Supermarkt oder sogar Wochenmarkt gehen, denn Sauerklee, Wilde Möhre, Waldmeister, Bärlauch oder Knoblauchrauke wachsen direkt in der Stadt. Über ihre Experimente in Fermentation berichtet sie auf Instagram unter @FizzyTreasures.

Die Suche nach neuen Routinen und alten Hobbies

"Ich habe während der Pandemie so einige neue Hobbys entdeckt. Besonders gut gefällt mir im Moment das freie Sticken mit einem Stickrahmen. Zudem habe ich gelernt wie man Karten spielt, wie zum Beispiel Rommé. Im Moment verschlinge ich beispielsweise die Bücherreihe Fräulein Gold, eine spannende Mischung aus Krimi und Roman." – erzählt Isabel vom Kundenservice und verweist stolz auf ihren bunten Basteltisch. Sich kreativ auszutoben kann Ausgleich schaffen, uns auf andere Gedanken bringen und etwas zum Ausdruck bringen, wofür man vielleicht gar keine Wörter hat.
Unsere Einkäuferin Julia hat ein kreatives Hobby gefunden, was sich aber ganz gezielt Wörtern widmet. Sie faltet nämlich Bücher nach einer speziellen Technik, sodass sie halb aufgeklappt eine Botschaft überliefern. Ihre Kunstwerke macht sie mittlerweile sogar als Auftragsarbeiten, ihre aktuelle Galerie ist auf Instagram unter @jubelart zu besichtigen.
Die Texterin Olha hat bei ihren unzähligen Spaziergängen angefangen, wild wachsende Kräuter und essbare Blüten zu sammeln. Dabei wurde schnell klar: für einen leckeren Salat muss man nicht in den Supermarkt oder sogar Wochenmarkt gehen, denn Sauerklee, Wilde Möhre, Waldmeister, Bärlauch oder Knoblauchrauke wachsen direkt in der Stadt. Über ihre Experimente in Fermentation berichtet sie auf Instagram unter @FizzyTreasures.

Buntes Wohnzimmer mit Vintage Teppich, Carl Hansen Wishbone Chair, Frama Tisch, Form & Refine Motif Stuhl und Ferm Living Shell VaseBuntes Wohnzimmer mit Vintage Teppich, Carl Hansen Wishbone Chair, Frama Tisch, Form & Refine Motif Stuhl und Ferm Living Shell Vase
Vom Esstisch zum Arbeitsplatz
Ein Schreibtisch mit Notizblock, Ferm Living Shell Vase und Studio Arhoj GhostEin Schreibtisch mit Notizblock, Ferm Living Shell Vase und Studio Arhoj Ghost
Wohnaccessoires für gute Stimmung und Ablenkung
Ein Schreibtisch im innenhof mit einem Hocker von Hay Design und einer KatzeEin Schreibtisch im innenhof mit einem Hocker von Hay Design und einer Katze
Outdoor Homeoffice: Schreibtisch im Innenhof

Homeoffice: Zuhause multifunktional denken

Viele Menschen arbeiten seit Monaten von Zuhause aus, auch bei found4you. Spontan wurde der kleine Küchentisch zum Büroplatz und dann musste eine doch eine praktischere und längerfristige Lösung her. Für manche von uns ist Homeoffice eine Erleichterung: ohne Pendeln gibt's keine Staus am Morgen, ohne Großraumbüro – mehr Ruhe und ein konzentriertes Arbeiten. Wie und wo haben unsere Kolleginnen und Kollegen ihr Homeoffice eingerichtet und was können wir von ihnen lernen?
Miriam und Julia haben ihren Arbeitsplatz im Schlafzimmer eingerichtet. Dabei haben sie verschiedene Möglichkeiten sich ausgedacht, eine räumliche und gleichzeitig eine emotionale Trennung zwischen dem Arbeits- und dem Schlafbereich zu machen. Julia hat das Bett so umgestellt, dass der Schreibtisch aus dem Blickfeld entweicht. So denkt man beim Zubettgehen und Aufwachen nicht gleich an die Arbeit. Miriam hat einen luftigen Vorhang als Raumtrenner aufgezogen und kann am Feierabend die Arbeit buchstäblich hinter sich lassen.
Mathias hat sein Homeoffice im Gästezimmer eingerichtet und macht diese spannende Beobachtung: "Ich achte aber stärker als im Büro darauf, meinen Schreibtisch zuhause in Ordnung zu halten, damit das Gästezimmer nicht seinen Charakter verliert, auch wenn sich Gäste gerade rarmachen müssen." Unsere Texterin Olha hat ihren Arbeitsplatz am großen Esstisch eingerichtet: "Auch wir müssen uns gedulden, bis wir zahlreiche Gäste an diesem langen Tisch empfangen dürfen
. Bis dahin nutze ich den vorhandenen Platz für große Blumensträuße, tragbare Tischleuchten oder schöne Keramiken. Das sorgt für eine gute Laune an langen Tagen vor dem Bildschirm."

Homeoffice: Zuhause multifunktional denken

Viele Menschen arbeiten seit Monaten von Zuhause aus, auch bei found4you. Spontan wurde der kleine Küchentisch zum Büroplatz und dann musste eine doch eine praktischere und längerfristige Lösung her. Für manche von uns ist Homeoffice eine Erleichterung: ohne Pendeln gibt's keine Staus am Morgen, ohne Großraumbüro – mehr Ruhe und ein konzentriertes Arbeiten. Wie und wo haben unsere Kolleginnen und Kollegen ihr Homeoffice eingerichtet und was können wir von ihnen lernen?
Miriam und Julia haben ihren Arbeitsplatz im Schlafzimmer eingerichtet. Dabei haben sie verschiedene Möglichkeiten sich ausgedacht, eine räumliche und gleichzeitig eine emotionale Trennung zwischen dem Arbeits- und dem Schlafbereich zu machen. Julia hat das Bett so umgestellt, dass der Schreibtisch aus dem Blickfeld entweicht. So denkt man beim Zubettgehen und Aufwachen nicht gleich an die Arbeit. Miriam hat einen luftigen Vorhang als Raumtrenner aufgezogen und kann am Feierabend die Arbeit buchstäblich hinter sich lassen.
Mathias hat sein Homeoffice im Gästezimmer eingerichtet und macht diese spannende Beobachtung: "Ich achte aber stärker als im Büro darauf, meinen Schreibtisch zuhause in Ordnung zu halten, damit das Gästezimmer nicht seinen Charakter verliert, auch wenn sich Gäste gerade rarmachen müssen." Unsere Texterin Olha hat ihren Arbeitsplatz am großen Esstisch eingerichtet:"Auch wir müssen uns gedulden, bis wir zahlreiche Gäste an diesem langen Tisch empfangen dürfen
. Bis dahin nutze ich den vorhandenen Platz für große Blumensträuße, tragbare Tischleuchten oder schöne Keramiken. Das sorgt für eine gute Laune an langen Tagen vor dem Bildschirm."

Ein Homeoffice im Schlafzimmer einrichten, Raumtrenner durch VorhangEin Homeoffice im Schlafzimmer einrichten, Raumtrenner durch Vorhang
Miriam's Raumtrenner zwischen Arbeit und Privat
Homeoffice im Schlafzimmer einrichten mit einem RaumtrennerHomeoffice im Schlafzimmer einrichten mit einem Raumtrenner
Smart aufgeteilt: Homeoffice im Schlafzimmer
Esstisch bzw. Schreibtisch mit rosa Deko und KerzenEsstisch bzw. Schreibtisch mit rosa Deko und Kerzen
Gemütlichkeit am Schreibtisch: Deko und Kerzen

Wohnzimmer: ein Zimmer für alle Fälle

"Durch die viele Zeit, die wir jetzt zuhause verbringen, entstand ein Impuls, lange angedachte Lösungen dann auch wirklich mal in Angriff zu nehmen. Die meisten Veränderungen bei uns betreffen das Thema Licht..." – erzählt unser Chef Mathias und wir alle stimmen ihm zu. Unsere Kollegin Miriam hat die viele Zeit zuhause als Ansporn genutzt, ihr Badezimmer endlich zu renovieren und daraus eine persönliche Beauty Oase zu machen. Heute ist es ist ihr Lieblingsort zum Entspannen und Abschalten. Ihr Highlight dort ist der beleuchtete Wandspiegel, der auch ihre kleinen Mädels anzieht.
Auffällig ist jedoch, dass wir alle unsere Wohnzimmer neu entdeckt hatten. Bei einigen ist zwar ein kleiner Teil davon an das Homeoffice gefallen. Doch die meisten haben es im Laufe der Monate gemütlicher, verspielter, bunter und multifunktionaler gemacht. Isabel hat Mut zur Farbe bewiesen und eine Wand im satten Grün gestrichen. Zusammen mit einigen Pflanzen bekommt das Zimmer einen Urban Jungle Look. Bei Mathias sorgen Wohnaccessoires und Heimtextilien für mehr Farbe und Gemütlichkeit in der Sofalandschaft. Bei Julia sind es Blumen und saisonale oder farbig abgestimmte Dekoobjekte. Miriam's Wohnzimmer wurde zum Drehpunkt vieler aktuell möglichen Familienaktivitäten: spielen, lesen, zusammen Filme schaue, puzzeln und mit ihren beiden Kaninchen spielen. "In all der Zeit zuhause wurde es mir wichtig, dass mein Umfeld sich meinen Bedürfnissen und anderen Gegebenheiten anpassen und umfunktionieren lässt. Das haben wir dank Möbeln umgesetzt, die sich leicht bewegen lassen und sogar von Raum zu Raum wandern können. Zum Beispiel der leichte Pouf von Hay, der als Fußablage oder als Beistelltisch dienen kann, die tragbare Como Tischleuchte von &tradition oder rollbarer ein Vintage Couchtisch."



Wohnzimmer: ein Zimmer für alle Fälle

"Durch die viele Zeit, die wir jetzt zuhause verbringen, entstand ein Impuls, lange angedachte Lösungen dann auch wirklich mal in Angriff zu nehmen. Die meisten Veränderungen bei uns betreffen das Thema Licht..." – erzählt unser Chef Mathias und wir alle stimmen ihm zu. Unsere Kollegin Miriam hat die viele Zeit zuhause als Ansporn genutzt, ihr Badezimmer endlich zu renovieren und daraus eine persönliche Beauty Oase zu machen. Heute ist es ist ihr Lieblingsort zum Entspannen und Abschalten. Ihr Highlight dort ist der beleuchtete Wandspiegel, der auch ihre kleinen Mädels anzieht.
Auffällig ist jedoch, dass wir alle unsere Wohnzimmer neu entdeckt hatten. Bei einigen ist zwar ein kleiner Teil davon an das Homeoffice gefallen. Doch die meisten haben es im Laufe der Monate gemütlicher, verspielter, bunter und multifunktionaler gemacht. Isabel hat Mut zur Farbe bewiesen und eine Wand im satten Grün gestrichen. Zusammen mit einigen Pflanzen bekommt das Zimmer einen Urban Jungle Look. Bei Mathias sorgen Wohnaccessoires und Heimtextilien für mehr Farbe und Gemütlichkeit in der Sofalandschaft. Bei Julia sind es Blumen und saisonale oder farbig abgestimmte Dekoobjekte. Miriam's Wohnzimmer wurde zum Drehpunkt vieler aktuell möglichen Familienaktivitäten: spielen, lesen, zusammen Filme schaue, puzzeln und mit ihren beiden Kaninchen spielen. "In all der Zeit zuhause wurde es mir wichtig, dass mein Umfeld sich meinen Bedürfnissen und anderen Gegebenheiten anpassen und umfunktionieren lässt. Das haben wir dank Möbeln umgesetzt, die sich leicht bewegen lassen und sogar von Raum zu Raum wandern können. Zum Beispiel der leichte Pouf von Hay, der als Fußablage oder als Beistelltisch dienen kann, die tragbare Como Tischleuchte von &tradition oder rollbarer ein Vintage Couchtisch."

Modernes Wohnzimmer mit einer bunten Wandfarbe, grüne Wand, Urban Jungle, Kay Bojesen Affe Holzfigur, hängende PflanzeModernes Wohnzimmer mit einer bunten Wandfarbe, grüne Wand, Urban Jungle, Kay Bojesen Affe Holzfigur, hängende Pflanze
Urban Jungle geht auch im Norden
Ein modernes Wohnzimmer mit einer Vintage Couch aus Cord, Marmortisch, Beistelltisch aus Acryl, Pouf von Hay, Como LED tragbare Leuchte &tradition, Ferm Living Arum WandleuchteEin modernes Wohnzimmer mit einer Vintage Couch aus Cord, Marmortisch, Beistelltisch aus Acryl, Pouf von Hay, Como LED tragbare Leuchte &tradition, Ferm Living Arum Wandleuchte
Schnell umgebaut durch modulare Elemente
Tragbare und dimmbare LED Tischleuchte Como CS53 &traditionTragbare und dimmbare LED Tischleuchte Como CS53 &tradition
Kommt überall mit: die kabellose Como Tischleuchte
Ein modernes Wohnzimmer mit Ledercouch, 3er Set Beistelltische, Hay Dot KissenEin modernes Wohnzimmer mit Ledercouch, 3er Set Beistelltische, Hay Dot Kissen
Wechselnde Farbakzente mit Wohnaccessoires setzen
Modernes Wohnzimmer mit einer grauen Couch und vielen Kissen, Bilderrahmen und zwei süßen HasenModernes Wohnzimmer mit einer grauen Couch und vielen Kissen, Bilderrahmen und zwei süßen Hasen
Sofalandschaft bietet Platz für wirklich alle Familienmitglieder :)

Was unseren Alltag online und offline bereichert

"Zugegeben: früher hielt ich vom Begriff Selfcare eher wenig, denn mein Alltag war lebendig und ausgeglichen genug. Seit Monaten muss ich jedoch einen adäquaten Ersatz selber suchen. Früher war ich skeptisch gegenüber der Meditation – heute nutze ich täglich die Apps Headspace oder 7Mind. Diese bietet einen Stress-Management-Kurs an und wird sogar von Krankenkassen bezahlt. Die App Endel generiert Musik, die auf das aktuelle Wetter, den eigenen Herzschlag und ein gewünschtes Thema angepasst ist: Fokus, Schlaf, Arbeiten, Workout, Lesen uvm. Das absolute Highlight im Homeoffice ist für mich die Plattform The Class – eine einmalige Mischung aus Cardio Workout und mentalem Coaching." – erzählt die Texterin Olha.
In Sachen Meditation stimmt ihr Miriam zu – auch sie will die App 7Mind nicht mehr missen. Viele von uns sind sich auch einig, was die stimmungsaufhellende Wirkung von frischen Blumen, Zimmerpflanzen und Musik angeht. Isabel hört aktuell am liebsten die "Pop Punk's Not Dead" Playlist von Spotify. 
Mathias hat wiederrum Abstand von den gängigen Streaming-Diensten genommen und dafür die Plattform Tidal entdeckt. Dort finde er perfekt passende Empfehlungen und spannende Playlist gibt, die man so z. B. bei Apple Music nicht finde. Seine offline Tipps für den Norden Hamburgs sind das Gut Wulksfelde – ein liebevoll geführter Bio-Betrieb mit Landwirtschaft, Supermarkt, Restaurant und Café. Dazu noch das Restaurant Lenz in Duvenstedt , welches mit saisonalen Zutaten mit einfachen, aber hochwertigen Gerichten überzeugt, auch to go. Isabel hat die Seite Geheimtipp Hamburg entdeckt, wo es jede Menge Tipps für neue Spazierrouten und Ausflüge, Food Guides für jeden Geschmack und (aktuell noch pandemiekonforme) Kunst und Musik Events in Hamburg gibt. Mehr Hintergrundinfos und Inspirationen zum Thema Selfcare findest du außerdem in diesem Beitrag von uns.


Was unseren Alltag online und offline bereichert

"Zugegeben: früher hielt ich vom Begriff Selfcare eher wenig, denn mein Alltag war lebendig und ausgeglichen genug. Seit Monaten muss ich jedoch einen adäquaten Ersatz selber suchen. Früher war ich skeptisch gegenüber der Meditation – heute nutze ich täglich die Apps Headspace oder 7Mind. Diese bietet einen Stress-Management-Kurs an und wird sogar von Krankenkassen bezahlt. Die App Endel generiert Musik, die auf das aktuelle Wetter, den eigenen Herzschlag und ein gewünschtes Thema angepasst ist: Fokus, Schlaf, Arbeiten, Workout, Lesen uvm. Das absolute Highlight im Homeoffice ist für mich die Plattform The Class – eine einmalige Mischung aus Cardio Workout und mentalem Coaching." – erzählt die Texterin Olha.
In Sachen Meditation stimmt ihr Miriam zu – auch sie will die App 7Mind nicht mehr missen. Viele von uns sind sich auch einig, was die stimmungsaufhellende Wirkung von frischen Blumen, Zimmerpflanzen und Musik angeht. Isabel hört aktuell am liebsten die "Pop Punk's Not Dead" Playlist von Spotify. 
Mathias hat wiederrum Abstand von den gängigen Streaming-Diensten genommen und dafür die Plattform Tidal entdeckt. Dort finde er perfekt passende Empfehlungen und spannende Playlist gibt, die man so z. B. bei Apple Music nicht finde. Seine offline Tipps für den Norden Hamburgs sind das Gut Wulksfelde – ein liebevoll geführter Bio-Betrieb mit Landwirtschaft, Supermarkt, Restaurant und Café. Dazu noch das Restaurant Lenz in Duvenstedt , welches mit saisonalen Zutaten mit einfachen, aber hochwertigen Gerichten überzeugt, auch to go. Isabel hat die Seite Geheimtipp Hamburg entdeckt, wo es jede Menge Tipps für neue Spazierrouten und Ausflüge, Food Guides für jeden Geschmack und (aktuell noch pandemiekonforme) Kunst und Musik Events in Hamburg gibt. Mehr Hintergrundinfos und Inspirationen zum Thema Selfcare findest du außerdem in diesem Beitrag von uns.

Sport zuhause machen, Selfcare Routine, The Class, Duftkerzen und YogaSport zuhause machen, Selfcare Routine, The Class, Duftkerzen und Yoga
Authentisches Yoga Feeling geht auch zuhause
DIY Beistelltisch im Schlafzimmer, alte Weinkiste als Tisch, Stelton Kaffeekanne, Arne Jacobsen Tasse und Lucca SC51 tragbare Leuchte von &traditionDIY Beistelltisch im Schlafzimmer, alte Weinkiste als Tisch, Stelton Kaffeekanne, Arne Jacobsen Tasse und Lucca SC51 tragbare Leuchte von &tradition
Mit Tee und einer dimmbaren Leuchte den Tag verabschieden
Zwei Hasen sitzen auf einer CouchZwei Hasen sitzen auf einer Couch
Miriam's Häschen Cookie und Muffin

Nach der Pandemie soll nicht gleich "vor der Pandemie" heißen

Als wir abschließend reflektieren, was wir uns für die kommende Zeit wünschen, stellen wir eine gewisse Ambivalenz fest. Wenn wir sagen, dass wir zurück zu einer Normalität möchten, geht es vor allem um das Zwischenmenschliche, wie Julia ausführt: " Ich wünsche mir für die Zeit nach der Pandemie, dass wir es schaffen wieder Nähe zuzulassen. Aktuell halten wir so viel Abstand zueinander, dass man sich fragt, ob das je wieder anders wird. Ich kann gerne darauf verzichten Geschäftspartnern die Hand zu geben, aber Freunde und Verwandte würde ich liebend gerne als Zeichen meiner Zuneigung mal wieder in die Arme nehmen, ein Küsschen auf die Wange drücken oder einfach nur berühren, wenn ich mit ihnen rede. Durch leichte Berührungen wird eine Unterhaltung sehr viel intensiver... Ich würde gerne kleine Grüppchen mit Freunden in meinem Garten sehen, mit einem Glas Wein oder einer Flasche Bier in der Hand. Und wenn langsam die Sonne untergeht, wird das Holz in der Feuerstelle angezündet und man sitzt gemütlich, Schulter an Schulter so wie früher, beisammen. "

Doch einiges aus dieser so komplexen Zeit wollen wir auch behalten. Zum Beispiel das bewusste Wahrnehmen der eigenen Umgebung, die Freude in den kleinen Dingen. "...sich Zeit zu nehmen und genau hinzuschauen und nicht alles einfach so passieren zu lassen. Die Kinder dafür zu sensibilisieren, in was für einer Welt wir leben und wie sie diese mitgestalten können..." schließt unsere Kollegin Miriam hoffnungsvoll die Runde ab.

Nach der Pandemie soll nicht gleich "vor der Pandemie" heißen

Als wir abschließend reflektieren, was wir uns für die kommende Zeit wünschen, stellen wir eine gewisse Ambivalenz fest. Wenn wir sagen, dass wir zurück zu einer Normalität möchten, geht es vor allem um das Zwischenmenschliche, wie Julia ausführt: " Ich wünsche mir für die Zeit nach der Pandemie, dass wir es schaffen wieder Nähe zuzulassen. Aktuell halten wir so viel Abstand zueinander, dass man sich fragt, ob das je wieder anders wird. Ich kann gerne darauf verzichten Geschäftspartnern die Hand zu geben, aber Freunde und Verwandte würde ich liebend gerne als Zeichen meiner Zuneigung mal wieder in die Arme nehmen, ein Küsschen auf die Wange drücken oder einfach nur berühren, wenn ich mit ihnen rede. Durch leichte Berührungen wird eine Unterhaltung sehr viel intensiver... Ich würde gerne kleine Grüppchen mit Freunden in meinem Garten sehen, mit einem Glas Wein oder einer Flasche Bier in der Hand. Und wenn langsam die Sonne untergeht, wird das Holz in der Feuerstelle angezündet und man sitzt gemütlich, Schulter an Schulter so wie früher, beisammen. "

Doch einiges aus dieser so komplexen Zeit wollen wir auch behalten. Zum Beispiel das bewusste Wahrnehmen der eigenen Umgebung, die Freude in den kleinen Dingen. "...sich Zeit zu nehmen und genau hinzuschauen und nicht alles einfach so passieren zu lassen. Die Kinder dafür zu sensibilisieren, in was für einer Welt wir leben und wie sie diese mitgestalten können..." schließt unsere Kollegin Miriam hoffnungsvoll die Runde ab.

Magazin - Beitrag vom 01.06.2021 von Olha

Magazin - Beitrag vom 01.06.2021 von Olha


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