Arthur Umanoff

Meister der subtilen Funktionalität

Obwohl Arthur Umanoff (1923-1985) außerhalb der Designbranche relativ unbekannt geblieben ist, wurde und wird er von Sammlern auf der ganzen Welt als herausragende Persönlichkeit der amerikanischen Moderne angesehen, die sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte. Seine skulpturalen, minimalen und stets zweckmäßigen Entwürfe erscheinen auch heute, viele Jahrzehnte nach ihrer Entstehung, noch zeitlos und aktuell.

Arthur Umanoff

Meister der subtilen Funktionalität

Obwohl Arthur Umanoff (1923-1985) außerhalb der Designbranche relativ unbekannt geblieben ist, wurde und wird er von Sammlern auf der ganzen Welt als herausragende Persönlichkeit der amerikanischen Moderne angesehen, die sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte. Seine skulpturalen, minimalen und stets zweckmäßigen Entwürfe erscheinen auch heute, viele Jahrzehnte nach ihrer Entstehung, noch zeitlos und aktuell.

De amerikanische Designer Arthur UmanoffDe amerikanische Designer Arthur Umanoff

Er war ein sehr praktischer Designer, der sich während des Herstellungsprozesses mit allen Aspekten der Bearbeitung der Designdetails befasste.

Wendy Umanoff, Tochter des Designers Arthur Umanoff

Inspiriert durch die dänischen Meister

Als Spross einer Familie aus der unteren Mittelschicht wuchs Arthur Umanoff in New York auf und entschloss sich nach Abschluss der High School für eine Laufbahn beim Militär. In New Jersey wurde er zum Marine-Sanitäter ausgebildet, kehrte aber gleich nach Kriegsende nach New York zurück und begann dort ein Designstudium am Pratt Institute in Brooklyn. Dort kam Umanoff auch mit der Philosophie der europäischen Designbewegung in Berührung, die ihn sofort in ihren Bann zog. Ebenso wie andere junge Designer verspürte auch er zu dieser Zeit den Drang, das Möbeldesign neu zu definieren. Einen starken Einfluss hatten hierbei die einfacheren, organischen Designs, die bereits von dänischen Meistern wie Finn Juhl, Børge Mogensen und Hans J. Wegner etabliert worden waren. In den frühen 1950er Jahren freundete sich Umanoff mit anderen jungen Kreativen an, darunter Ben Siebel, Raymond Rocklin, Leo Amino und Milton Hebald. Viele dieser Freundschaften hielten ein Leben lang und beeinflussten seine Arbeit. Arthur Umanoff war ein charmanter, charismatischer Mann, der eng mit der Designwelt und der lokalen Gemeinschaft verbunden war. Immer bereit, anderen zu helfen – insbesondere, wenn es um irgendeine Form der Problemlösung in Bezug auf Design ging.

Inspiriert durch die dänischen Meister

Als Spross einer Familie aus der unteren Mittelschicht wuchs Arthur Umanoff in New York auf und entschloss sich nach Abschluss der High School für eine Laufbahn beim Militär. In New Jersey wurde er zum Marine-Sanitäter ausgebildet, kehrte aber gleich nach Kriegsende nach New York zurück und begann dort ein Designstudium am Pratt Institute in Brooklyn. Dort kam Umanoff auch mit der Philosophie der europäischen Designbewegung in Berührung, die ihn sofort in ihren Bann zog. Ebenso wie andere junge Designer verspürte auch er zu dieser Zeit den Drang, das Möbeldesign neu zu definieren. Einen starken Einfluss hatten hierbei die einfacheren, organischen Designs, die bereits von dänischen Meistern wie Finn Juhl, Børge Mogensen und Hans J. Wegner etabliert worden waren. In den frühen 1950er Jahren freundete sich Umanoff mit anderen jungen Kreativen an, darunter Ben Siebel, Raymond Rocklin, Leo Amino und Milton Hebald. Viele dieser Freundschaften hielten ein Leben lang und beeinflussten seine Arbeit. Arthur Umanoff war ein charmanter, charismatischer Mann, der eng mit der Designwelt und der lokalen Gemeinschaft verbunden war. Immer bereit, anderen zu helfen – insbesondere, wenn es um irgendeine Form der Problemlösung in Bezug auf Design ging.

Designklassiker, die über Generationen begeistern

Obwohl Umanoff als Möbelbauer anfangs keinen durchschlagenden Erfolg hatte, zogen seine Entwürfe Hersteller an, die gerade lernten, wie man einer neuen Generation von Amerikanern eine andere Denkweise über Innenrichtung vermittelt. Arthur Umanoffs Entwürfe waren praktisch, zweckmäßig, minimalistisch, frei von Verzierungen und Schnörkeln. Durch seinen eigenen Designstil, der vor allem auch durch den intelligenten Einsatz natürlicher Materialien geprägt wurde, erlangte er bald Aufmerksamkeit für seine Arbeit. Unter Verwendung von Materialien wie Schmiedeeisen, Messing, Birken- und Walnussfurnier, Jute, Rattan, Masonit und Leder gelang es ihm, traditionelle Möbelstücke völlig neu zu definieren. Mit subtiler Funktionalität und modernen Methoden schuf er in den folgenden Jahren und Jahrzehnten vielseitige Designs sowohl für den privaten als auch für den öffentlichen Bereich. Einzigartige Designklassiker, die jedem Raum eine gewisse Eleganz verleihen, ohne dabei zu opulent zu wirken – und die heute genauso relevant sind wie zur Mitte des 20. Jahrhunderts. In gelungener Zusammenarbeit mit dem dänischen Designlabel Menu – bekannt für elegantes Design, vollkommen frei von allem Überflüssigen – leben Umanoffs Entwürfe weiter und begeistern weiterhin Generationen.

Designklassiker, die über Generationen begeistern

Obwohl Umanoff als Möbelbauer anfangs keinen durchschlagenden Erfolg hatte, zogen seine Entwürfe Hersteller an, die gerade lernten, wie man einer neuen Generation von Amerikanern eine andere Denkweise über Innenrichtung vermittelt. Arthur Umanoffs Entwürfe waren praktisch, zweckmäßig, minimalistisch, frei von Verzierungen und Schnörkeln. Durch seinen eigenen Designstil, der vor allem auch durch den intelligenten Einsatz natürlicher Materialien geprägt wurde, erlangte er bald Aufmerksamkeit für seine Arbeit. Unter Verwendung von Materialien wie Schmiedeeisen, Messing, Birken- und Walnussfurnier, Jute, Rattan, Masonit und Leder gelang es ihm, traditionelle Möbelstücke völlig neu zu definieren. Mit subtiler Funktionalität und modernen Methoden schuf er in den folgenden Jahren und Jahrzehnten vielseitige Designs sowohl für den privaten als auch für den öffentlichen Bereich. Einzigartige Designklassiker, die jedem Raum eine gewisse Eleganz verleihen, ohne dabei zu opulent zu wirken – und die heute genauso relevant sind wie zur Mitte des 20. Jahrhunderts. In gelungener Zusammenarbeit mit dem dänischen Designlabel Menu – bekannt für elegantes Design, vollkommen frei von allem Überflüssigen – leben Umanoffs Entwürfe weiter und begeistern weiterhin Generationen.

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Wie können wir unsere heiß geliebten Design-Klassiker durch passende Wohn-Accessoires noch besser zur Geltung bringen? Wie bringt man frischen Wind ins Zuhause und bleibt trotzdem seinem Stil treu? Lassen Sie sich von uns inspirieren.

Designer - Beitrag vom 30.11.2020 von Matthias 

Designer - Beitrag vom 30.11.2020 von Matthias 


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