Ein Herz für Vögel

So füttern Sie richtig

Futterstellen locken Vögel in den Garten oder auf den Balkon, wo sie sich aus nächster Nähe beobachten lassen. So wird das Füttern zum Naturerlebnis und bietet besonders Kindern die Entdeckung der Artenvielfalt. Auf einige Dinge sollten Sie dabei jedoch achten.

Ein Herz für Vögel

So füttern Sie richtig

Futterstellen locken Vögel in den Garten oder auf den Balkon, wo sie sich aus nächster Nähe beobachten lassen. So wird das Füttern zum Naturerlebnis und bietet besonders Kindern die Entdeckung der Artenvielfalt. Auf einige Dinge sollten Sie dabei jedoch achten.

Wann und wie füttern?

Das Füttern von Vögeln und anderen Wildtieren ist äußerst beliebt. Jährlich werden in Deutschland rund 20 Millionen Euro für Vogelfutter ausgegeben. Im Herbst geht es los: Überall wird Vogelfutter in verschiedener Form angeboten. Ob als loses Streufutter, Meisenknödel oder Futterring – man fragt sich aber: Sollte man füttern? Und wenn ja, wie?

Ob man ganzjährig oder nur im Winter füttern sollte, ist umstritten. In der kalten Jahreszeit, wenn Eis und Schnee den Boden unzugänglich machen, ist das Füttern in jedem Fall sinnvoll. In einer eisigen Nacht verlieren kleine Vögel bis zu 20 Prozent ihres Körpergewichts. Um wieder genug Energie zu bekommen, kann also ein Vogel auf die zusätzliche Futterquelle angewiesen sein. In der Regel ist es sinnvoll, von November bis Februar Futter bereit zu stellen. Doch Achtung: Meisenknödel in Plastiknetzen bitte vermeiden. Die Tiere können sich im Netz verheddern und sterben. Wichtig ist bei der Fütterung in jedem Fall die richtige Hygiene. Das Ausstreuen auf dem Boden lockt Ratten und andere Feinde wie Eichhörnchen, Katzen und Igel an. Vermeiden Sie auch offene Futterstellen, in denen die Vögel herumlaufen und so Kot verteilen können. Bei Regen und Wind und Schnee kann das Futter faulen, wenn es nass wird. Geschützte Futterstellen dagegen brauchen in der Regel nur vor und nach der Futtersaison gereinigt werden.

Wann und wie füttern?

Das Füttern von Vögeln und anderen Wildtieren ist äußerst beliebt. Jährlich werden in Deutschland rund 20 Millionen Euro für Vogelfutter ausgegeben. Im Herbst geht es los: Überall wird Vogelfutter in verschiedener Form angeboten. Ob als loses Streufutter, Meisenknödel oder Futterring – man fragt sich aber: Sollte man füttern? Und wenn ja, wie?
Ob man ganzjährig oder nur im Winter füttern sollte, ist umstritten. In der kalten Jahreszeit, wenn Eis und Schnee den Boden unzugänglich machen, ist das Füttern in jedem Fall sinnvoll. In einer eisigen Nacht verlieren kleine Vögel bis zu 20 Prozent ihres Körpergewichts. Um wieder genug Energie zu bekommen, kann also ein Vogel auf die zusätzliche Futterquelle angewiesen sein. In der Regel ist es sinnvoll, von November bis Februar Futter bereit zu stellen. Doch Achtung: Meisenknödel in Plastiknetzen bitte vermeiden. Die Tiere können sich im Netz verheddern und sterben. Wichtig ist bei der Fütterung in jedem Fall die richtige Hygiene. Das Ausstreuen auf dem Boden lockt Ratten und andere Feinde wie Eichhörnchen, Katzen und Igel an. Vermeiden Sie auch offene Futterstellen, in denen die Vögel herumlaufen und so Kot verteilen können. Bei Regen und Wind und Schnee kann das Futter faulen, wenn es nass wird. Geschützte Futterstellen dagegen brauchen in der Regel nur vor und nach der Futtersaison gereinigt werden.

Das können Sie füttern

Am häufigsten werden Sie an Ihrer Futterstation vermutlich Meisen, Sperlinge und Finken beobachten können. Als Futter, das von allen Arten gut vertragen wird, bieten sich Sonnenblumenkerne an. Lose Futtermischungen enthalten verschiedene Körner, die wegen ihrer unterschiedlichen Größen für viele Vogelarten geeignet sind. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass die Mischung frei von dem allergieauslösenden Unkraut Ambrosia ist. Weichfutterfesser wie Amseln, Rotkehlchen oder der Zaunkönig freuen sich über Haferflocken mit etwas Öl, Rosinen oder Kleie. Auf keinen Fall sollten Sie Brot oder Brötchenreste verfüttern. Diese quellen im Vogelmagen auf, außerdem verdirbt Brot schnell. Auch salzige Nahrungsmittel wie Chips oder Speck bitte vermeiden. Bei der Wahl des Standortes für die Futterstation suchen Sie sich am besten eine Stelle, die für Katzen unzugänglich ist und für Sie und Ihre Familie gut sichtbar. So können Sie im Winter den ganzen Tag über das rege Treiben am Körnerbuffet beobachten.

Das können Sie füttern

Am häufigsten werden Sie an Ihrer Futterstation vermutlich Meisen, Sperlinge und Finken beobachten können. Als Futter, das von allen Arten gut vertragen wird, bieten sich Sonnenblumenkerne an. Lose Futtermischungen enthalten verschiedene Körner, die wegen ihrer unterschiedlichen Größen für viele Vogelarten geeignet sind. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass die Mischung frei von dem allergieauslösenden Unkraut Ambrosia ist. Weichfutterfesser wie Amseln, Rotkehlchen oder der Zaunkönig freuen sich über Haferflocken mit etwas Öl, Rosinen oder Kleie. Auf keinen Fall sollten Sie Brot oder Brötchenreste verfüttern. Diese quellen im Vogelmagen auf, außerdem verdirbt Brot schnell. Auch salzige Nahrungsmittel wie Chips oder Speck bitte vermeiden. Bei der Wahl des Standortes für die Futterstation suchen Sie sich am besten eine Stelle, die für Katzen unzugänglich ist und für Sie und Ihre Familie gut sichtbar. So können Sie im Winter den ganzen Tag über das rege Treiben am Körnerbuffet beobachten.

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Magazin - Beitrag vom 11.01.2021 von Matthias

Magazin - Beitrag vom 11.01.2021 von Matthias


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