Kommoden & Sideboards

Wer sich keine große Schrankwand ins Wohnzimmer stellen oder den Kleiderschrank im Schlafzimmer ergänzen möchte, findet hier eine schöne Auswahl Kommoden und Sideboards. Die niedrigen Möbelstücke eignen sich bestens als TV-Möbel und bieten in Schubladen, hinter Schiebetüren oder in offenen Fächern viel Stauraum.

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Stauraum in modernen Kommoden & Sideboards

Kommoden und Sideboards sind die kleine, platzsparende Alternative zu großen Schränken oder Schrankwänden. Es sind eigenständige Möbel, die flexibel einsetzbar sind. Kommoden mit ihrer hohen, schmalen Form und Sideboards mit einer meist sehr niedrigen Form wirken weniger wuchtig und stellen gerade kleine Räume nicht so zu. Dennoch bieten sie genügend Platz, um Geschirr die große DVD-Sammlung und andere Dinge schön griffbereit zu verstauen. Geschützt vor Blicken finden sie in Kommoden und Sideboards hinter Türen oder in Schubladen ihren Platz. Die Gestaltungsmöglichkeiten bei diesen kleinen Schränken sind wie bei vielen Möbelstücken noch längst nicht ausgeschöpft. Trends entwickeln sich und wandeln sich. Auch wenn es viele Kommoden und Sideboards gibt, die bodennah entworfen sind und häufig gar keine Füße mehr haben, geht der Trend im skandinavischen und deutschen Möbeldesign zu schlanken und eher filigranen Möbelfüßen.

Das Sideboard als moderne Stauraumlösung

Ursprünglich war das Wort „Sideboard“ nur das englische Synonym für Anrichte, Krendenz oder Buffet und bezeichnete Möbel für den Essbereich, die zum Aufbewahren von Geschirr oder Tischwäsche genutzt wurden. Mit der Zeit hat sich die Bedeutung des Wortes gewandelt und heute sind Sideboards eine eigene Möbelkategorie, die sich wiederum in drei Unterkategorien teilen lässt. Die hohen Sideboards werden auch Highboard genannt und kommen in ihrer Funktion dem ursprünglichen Buffet am nächsten. Häufig findet man sie im Essbereich mit gläsernen Türen zur Präsentation von Gläsern und Geschirr. Niedrige Sideboards oder auch Lowboards genannt findet man hingegen eher im Wohnzimmer. Hier dienen sie als TV-Boards und beherbergen die Musikanlage, den Receiver, die CD- und DVD-Sammlung und jede Menge Kleinigkeiten wie Servietten und Kerzen. Eine weitere Variante des Sideboards ist das Schwebeboard, das wie der Name es schon verrät ganz ohne Füße auskommt und an der Wand montiert wird.

Moderne Kommoden für den Wohn- und Schlafbereich

Die Kommode hat sich Anfang des 18. Jahrhunderts aus der weitverbreiteten Truhe entwickelt. Bei der Kommode kam man nun bequem und ohne sich zu bücken an den gewünschten Inhalt. Zudem konnten Dinge in verschiedenen Schubladen besser sortiert werden. Aus diesem Grund bekam das neue Möbelstück den passenden Namen Kommode, der sich vom französischen Wort „commode“ ableitet, das mit „bequem“ übersetzt wird. Traditionell hat eine Kommode keine Türen, sondern nur mehrere, gleichgroße Schubladen. Moderne Kommoden werden mittlerweile aber auch mit Türen und unterschiedlichen großen Schubladen hergestellt. Nur offene Fächer findet man so gut wie nie. Früher üppig verziert, ist das moderne Kommodendesign schön geradlinig und schlicht.