Stöckli

Stöckli

Das Schweizer Unternehmen Stöckli ist Spezialist für außergewöhnliche Tischkultur. Mit hochwertigen Fonduegarnituren und innovativen Raclettegeräten von Stöckli wird jeder Abend zu einem unvergesslichen und äußerst geselligen Event.

Stöckli – Schweizer Familientradition seit 1874

Das Schweizer Unternehmen Stöckli ist Spezialist für außergewöhnliches Kochvergnügen am Tisch. Das Sortiment setzt sich aus klassischen Garnituren aus Edelstahl für Fondue-Chinoise, Bourguignonnes- oder Fischfondue und hochwertigen Käsefondue-Garnituren aus Qualitätskeramik zusammen. Ergänzt wird das Sortiment für gepflegte Tischkultur mit innovativen Raclette- und Grillgeräten. Die traditionellen und modernen Ausführungen laden zu einem fröhlichen Beisammensein ein und machen jeden Abend zu einem geselligen Event. Der Vorteil von Fondue und Raclette ist dabei unübersehbar die Vielfalt und die Möglichkeit, es jedem recht zu machen, ohne viele verschiedenen Gerichte zu kochen.

Stöckli – Tradition und Innovation

Fondue (aus dem Französischen fondue „geschmolzen“) ist ursprünglich ein Gericht aus geschmolzenem Käse, das aus der französischsprachigen Schweiz stammt. Während der Begriff früher nur für das klassische Käsefondue verwendet wurde, ist es heute weitestgehend als Synonym für Gerichte bekannt, bei denen mundgerechte Stückchen Gemüse, Obst oder Fleisch in eine erhitzte Flüssigkeit getaucht werden. Neben erwärmter Käsemasse, können dies auch Schokolade, Brühe oder Fett sein. Für alle Fondue-Variationen bietet Stöckli das richtige Zubehör. Das Raclette (aus dem Französischen racler „schaben“ oder „kratzen“) ist ebenfalls ein Schweizer Nationalgericht mit langer Tradition und wird auch aus geschmolzenem Käse zubereitet. Doch auch hier haben sich mit der Zeit verschiedenen Variationen entwickelt. Stöckli antwortet auf die veränderten Ansprüche an die moderne Tischkultur und das Speisen am Tisch mit innovativen Produkten, wie dem PizzaGrill. Dieser macht es möglich, am Tisch nicht nur Speisen mit Käse zu überbacken, sondern durch die einzeln regulierbare Unterhitze, sogar kleine Mini-Pizzen am Tisch zuzubereiten.

Stöckli – wie alles begann

Im Jahr 1874 beginnt Meister Alfred Stöckli mit zwei Gesellen in einer Werkstatt in Uznach die ersten Stöckli-Artikel herzustellen. Damals sind dies Petroleumlampen, Rechauds, Aschenbecher und Pfannendeckel aus Metall. Aus dem kleinen Betrieb wird ein stetig wachsendes Unternehmen, das aufgrund der Nutzungsmöglichkeit von Wasserkraft bald nach Netstal verlegt wird. 1956 kauft das Unternehmen einen Spritzgiessautomaten zur Produktion ihrer ersten Kunststoffartikel. Um eine klare Trennung zwischen den beiden produzierten Warengruppen zu schaffen, wird das Unternehmen in zwei eigenständige Firmen aufgeteilt, die ab 1997 unter den Namen A. + J. Stöckli AG (Kunststoff) und Stöckli Metall AG im Markt auftreten.