Normann Copenhagen

Normann Copenhagen

Die Erfolgsgeschichte von Normann Copenhagen startete mit der außergewöhnlichen Pendelleuchte Norm 69 und hält bis heute an. Mit dem Ziel, deutliche Spuren in der Möbel- und Designwelt zu hinterlassen, entwickelt das Unternehmen Produkte, die herkömmliche Gestaltungsansätze umwerfen und traditionelle Materialien in einen ungewöhnlichen Kontext setzen.

Normann Copenhagen – moderne Möbel, Wohnaccessoires und Küchenwerkzeuge

Normann Copenhagen wurde 1999 von Jan Andersen und Poul Madsen mit dem Ziel gegründet, im Möbel- und Wohndesign mit einem neuen Ansatz deutliche Spuren zu hinterlassen. Nämlich die Entwicklung bzw. Gestaltung neuer Produkte nicht nur als kreativen Prozess, sondern als Ausdruck einer bestimmten Haltung und Lebenseinstellung zu begreifen.

Die Norm 69 als Basis für einen großen Erfolg

Drei Jahre nach der Gründung wurde mit der Norm 69 das erste Produkt der neuen Marke Normann Copenhagen vorgestellt: Eine außergewöhnliche Pendelleuchte zum Selberbauen, die sich schnell zu einem modernen Designklassiker entwickelt hat und heute in unzähligen Wohnzimmern und Altbauwohnungen im Zentrum von Kopenhagen zu sehen ist. Der damals futuristische Entwurf des Designers Simon Karkov entstand in den späten 1960er Jahren und wurde von den Machern von Normann Copenhagen neu entdeckt und wieder aufgelegt – eine außergewöhnliche Pendelleuchte zu einem sagenhaften Preis. Und neben der Washing Up Bowl, dem Dustpan and Broom Kehrblech mit Besen, der Jensen Bowl und den Krenit Schalen einer der erfolgreichsten Bestseller im Programm der skandinavischen Designmarke.

Normann Copenhagen: spannendes Wohndesign mit neuen Gestaltungsansätzen

In den drauffolgenden Jahren wurden in Zusammenarbeit mit bekannten Designern und Architekten sowie mit talentierten, vor allem skandinavischen Newcomern des Produktdesigns allein bis 2007 über 30 spannende Neuheiten entwickelt. Viele dieser Normann Copenhagen Produkte fordern herkömmliche Gestaltungsansätze heraus, wenn zum Beispiel traditionelle Materialien überhaupt nicht traditionellen Verwendungen zugeführt werden: Garderobenhaken aus isländischen Steinen, Vasen aus Silikon und ein Hund aus Kunststoff, der Kabel frisst und sich auch als Leuchtobjekt ganz gut macht. Dieses außergewöhnliche Sortiment kam gut an und das Unternehmen zog 2005 aus dem kleinen Designerladen der ersten Tage in die 1.700 Quadratmeter großen Räume eines ehemaligen Kinos in Kopenhagen um, wo sich bis heute der Showroom und die Büros von Normann Copenhagen befinden. Neben Leuchten und Wohnaccessoires finden sich seit einigen Jahren auch außergewöhnliche Möbel im Sortiment. Die Farben der aktuellen Neuheiten sind entweder klassisch skandinavisch oder werden stark von Trends beeinflusst, die ihre Spuren auch im Bereich der Mode hinterlassen.